Die Intention ist es, Kinder früh für Bewegung zu begeistern, damit sie gesund aufwachsen. Bewegung ist wichtig, und wer einmal erlebt hat, wie viel Spaß Sport machen kann, bleibt oft langfristig dabei. Genau das schaffen die Schul-Finals: Sie bringen Sport direkt in den Alltag der Kinder – niedrigschwellig und mit vielfältigen Angeboten. Vielleicht entdeckt man dabei sogar eine neue Lieblingssportart, die man vorher noch nicht kannte.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Teilhabe. Nicht jedes Kind ist im Verein oder hat Zugang zu Sportangeboten. In der Schule erreicht man alle – unabhängig von Herkunft oder sozialem Hintergrund. Die Schul-Finals bringen Schulen, Vereine und Verbände zusammen. Daraus können langfristige Angebote entstehen – AGs, Kooperationen und vielleicht auch neue Vereinsmitgliedschaften. Die Schul-Finals sind ein wichtiger Baustein, um Hannover nachhaltig als Sportstadt zu stärken und um Kinder früh in Bewegung zu bringen.
Von Beach-Volleyball auf dem Opernplatz über 3x3 Basketball in Burgdorf bis Windsurfen am Surferstrand, Rapid Surfen mit dem Leinewelle e.V. und Rudern auf dem Wasser erleben Schüler*innen die Sportarten der Finals direkt vor Ort – in Schulen, Stadtteilen und an zentralen Eventflächen.
24. April: Startschuss bei den Beach-Volleyball-Finals und Siegerehrung
04. Mai: 3x3-Basketball-Auftakt in Burgdorf
18. Juni: Inklusions-Finals / Hirte Challenge als gesellschaftliches Highlight mit vielen Förder- und Regelschulen sowie über 50 Schüler*innen
19. Juni: Rugby- und Windsurf-Schwerpunkttag
21. Juni: Rudertag als Wassersport-Höhepunkt
30. Juni: Abschlussveranstaltung mit Siegerehrung
Organisiert wird das Projekt vom Turn-Klubb zu Hannover (TKH) gemeinsam mit den Finals und mit starker Unterstützung der regionalen Sportnetzwerke. Besonders hervorgehoben werden dabei der Niedersächsische Rugby-Verband, der Stadtsportbund Hannover, der MTV Immensen, Hannover 96, Eintracht Hannover, der Regionssportbund sowie zahlreiche weitere Vereine.