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„ABGESCHOBEN“ IN DEN TOD

GEDENKEN AN DIE DEPORTIERTEN JÜDINNEN UND JUDEN AUS HANNOVER

Foto: Holocaust-Mahnmal auf dem Opernplatz © LHH-ZeitZentrum Zivilcourage
 

An dem zentralen Gedenkort des Mahnmals auf dem Opernplatz wird an alle jüdischen Kinder, Frauen und Männer erinnert, die aus Hannover deportiert wurden. Die größte Deportation fand am 15. Dezember 1941 in das Ghetto Riga statt. 1945 lebten von den 1 001 nach Riga-Deportierten nur noch 69 Personen.

85 Jahre nach der Riga-Deportation stehen die Schicksale der Menschen im Fokus: Ausgewählte Biografien holen wir in die Mitte der Stadt zurück: informieren, erinnern, gedenken.  

Schüler*innen der Humboldtschule haben die Patenschaft für das Gedenken am Holocaust-Mahnmal übernommen und gestalten die Veranstaltung inhaltlich. Am Mahnmal werden Kränze niedergelegt das Kaddish und das El-Male-Rachamim gesprochen.

Die Sprachbeiträge der Gedenkveranstaltung werden in Deutsche Gebärdensprache übersetzt.

 

Teilnahme:      KOSTENLOS

Ort:                   HOLOCAUST-MAHNMAL AUF DEM OPERNPLATZ | OPERNPLATZ | 30159 HANNOVER

Veranstalter:  LANDESHAUPTSTADT HANNOVER UND REGION HANNOVER

QR-Code          www.hannover.de/das-z | Instagram @das_z_hannover

Termine

15.12.2026 ab 12:00 bis 15:00 Uhr

Dies ist eine Veranstaltung mit freiem Eintritt

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