Die Künstlerin Meike Zopf und die beiden Künstler Eric Pina und Christian Stork zeigen in Ihren Bildern, Kollagen und Skulpturen aus verschiedenen Perspektiven und mit gekonnten ästhetischen Mitteln jene feinen individuellen Gesten, die Menschen mit Orten, Erinnerungen und anderen Menschen verbinden.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht ein zeitgemäßes Verständnis von Heimat: nicht als ideologisch besetzter Begriff, sondern als persönliche, emotionale und dynamische Erfahrung. Die Ausstellungsreihe ist Teil eines breiteren kulturellen Anliegens der Kunst und es Kunstvereins: gesellschaftlichen Wandel sichtbar zu machen und Menschen verschiedener Generationen und Hintergründe miteinander in Dialog zu bringen.