An einem langen Juniwochenende öffnen zahlreiche private und öffentliche Gärten ihre Türen. Besucher*innen können bekannte Orte ebenso wie versteckte grüne Räume erkunden – von historischen Parkanlagen über Friedhöfe bis hin zu naturnahen Privatgärten.
Führungen, Gespräche und Begegnungen bieten die Möglichkeit, mehr über Gartengestaltung, Pflanzenvielfalt und die Bedeutung grüner Räume für das Stadtklima zu erfahren.
Im Mittelpunkt des diesjährigen Programms steht das Thema „Das Sehen“. Es lädt dazu ein, Gärten bewusst wahrzunehmen: Strukturen, Farben, Licht und Perspektiven neu zu entdecken und den Blick für Details zu schärfen.
Das Programm umfasst zahlreiche Angebote – darunter:
- Führungen durch historische Friedhöfe und Parkanlagen
- Fahrradtouren durch Hannovers Gartenlandschaften
- Einblicke in ökologische und gemeinschaftlich genutzte Gärten
- „Offene Pforte“-Aktionen in privaten Gärten
- Veranstaltungen zu Natur, Klima und Gartenkultur
Allein in Hannover stehen mehrere Führungen und offene Gärten auf dem Programm, ergänzt durch zahlreiche weitere Angebote in der Region.
Ein fester Bestandteil des „Rendezvous im Garten“ sind die offenen Gärten der Initiative „Die Offene Pforte“. Hier geben engagierte Gartenbesitzer*innen persönliche Einblicke in ihre grünen Rückzugsorte – von kleinen Stadtgärten bis zu weitläufigen Anlagen.
Viele Gastgeber*innen stehen für Fragen zur Verfügung und teilen ihr Wissen rund um Pflanzen, Pflege und Gestaltung.
Die meisten Veranstaltungen sind kostenfrei.
Für viele Führungen ist eine Anmeldung erforderlich.
Aktuelle Informationen, Hinweise und das vollständige Programm stehen online zur Verfügung. Das vollständige Programm zum „Rendezvous im Garten 2026“ finden Sie unterhalb dieser Meldung.
Das „Rendezvous im Garten“ ist eine europaweite Initiative zur Förderung der Gartenkultur und findet jährlich am ersten Juniwochenende statt. Ursprünglich in Frankreich entstanden, beteiligen sich inzwischen zahlreiche Länder an dem Format.
In Hannover und der Region wird die Veranstaltung gemeinsam organisiert von der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (DGGL), der Region Hannover sowie der Landeshauptstadt Hannover mit den Fachbereichen Umwelt und Stadtgrün und Herrenhäuser Gärten.