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Ricklinger Kiesteiche

Naherholung im Süden von Hannover

Kiesteich © Landeshauptstadt Hannover

Die Ricklinger Kiesteiche sind Teil der südlichen Leineaue, die sich in einem breiten Band vom Maschsee in südlicher Richtung bis weit über die Stadtgrenze Hannovers hinaus in das Umland erstreckt. Die durch Kiesabbau in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts geprägte Landschaft mit Seen, Wiesen und Weidengehölzen zwischen den Stadtteilen Ricklingen und Döhren/Wülfel stellt heute eine der wichtigsten großen Erholungslandschaften der Stadt Hannover und des Umlandes dar. Sie ist Landschaftsschutzgebiet und durch ein gut ausgebautes Wander- und Radwegenetz erschlossen.

Als „Ricklinger Kiesteiche“ werden drei Gewässer bezeichnet, die offiziell für die Badenutzung freigegeben und als EU-Badegewässer registriert sind.

Dazu gehören der „Dreiecksteich“ (4,5 Hektar Wasserfläche), der Südteil des Ricklinger Teichs (5,5 Hektar Wasserfläche) und der „Sieben-Meter-Teich“ (6 Hektar Wasserfläche), dessen Nordufer FKK-Bereich ist. Entlang der Teiche gibt es große Liegewiesen, die sich in die umgebende Landschaft eingliedern. Einzige Störquelle in dieser innenstadtnahen Idylle ist der Südschnellweg, der das Gebiet durchquert. Optisch wird er durch dichten Baumbestand kaschiert.

Die übrigen Gewässer der südlichen Leineaue im Stadtgebiet Hannovers sind der ruhigen Erholung vorbehalten und dienen als Rückzugsbereich für viele Tier- und Pflanzenarten, insbesondere für die Wasservögel. Badebetrieb soll hier nicht stattfinden.

Fachbereich Umwelt und Stadtgrün