Das offizielle Portal der Region und der Landeshauptstadt Hannover

Zuletzt aktualisiert:

Neuwahl im Bezirksrat

Bezirksbürgermeisterin

Der Stadtbezirk Döhren-Wülfel hat seit dem 17. September 2015 eine neue Bezirksbürgermeisterin

Foto der Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner © Antje Kellner

Antje Kellner

Antje Kellner ist neue Bezirksbürgermeisterin im Stadtbezirk Döhren-Wülfel. Am Donnerstag, 17. September wählte der Bezirksrat die 58-jährige Journalistin und bisherige Fraktionsvorsitzende der SPD-Bezirksratsfraktion mit 12 von 16 Stimmen in das Amt.

„Ich trete in große Schuhe“, würdigte Antje Kellner ihre Vorgängerin Christine Ranke-Heck, und bedankte sich bei ihr für das neunjährige Engagement in dem Ehrenamt, „ mit einem Zeiteinsatz der weit über das erwartbare Maß hinausreichte“.

Die frischgebackene Bezirksbürgermeisterin dankte auch für das ihr entgegengebrachte Vertrauen und die breite Zustimmung. Sie versprach, eine nahbare und ansprechbare Bezirksbürgermeisterin für alle Bürgerinnen und Bürger des schönen, grünen, vielfältigen  Stadtbezirks Döhren-Wülfel zu sein. Wie in allen anderen Stadtbezirken stünde man auch hier vor großen Herausforderungen. „Wir werden darauf achten müssen,“ so Kellner, „ über die, die da erfreulicherweise so zahlreich zu uns streben, nicht diejenigen zu vergessen, die schon da sind. Auch da gibt es Probleme, Not und Leid. Nicht alle unsere Mitbürger haben ein auskömmliches Leben.“ Dies zeige sich auch an den länger werdenden Schlangen vor der örtlichen Lebensmittelausgabe. All diese Aufgaben seien jedoch gemeinsam lösbar, denn es gebe gerade im Stadtbezirk Döhren-Wülfel eine ungeheure große Zahl kreativer engagierter ehrenamtlicher Helfer und Helferinnen, ob in Vereinen, Verbänden, Parteien, Kirchen oder als Einzelpersonen, die sich in vielfältiger Weise engagierten. „Ich bin da,“ so Kellner, „richtig stolz auf unseren Stadtbezirk. “Stolz sei sie ich auch auf ihre Kollegen und Kolleginnen im Stadtbezirksrat, die sich in vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit gemeinsam bemühten, Probleme zu erkennen, anzusprechen und auch parteiübergreifend zu beheben. Unterstützt würden sie dabei immer durch den Input, das Fachwissen und die zeitnahen Informationen der kompetenten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der zuständigen Fachverwaltungen. „Darauf, “ so Kellner, „konnte man sich in der Vergangenheit verlassen, und auf diese Mithilfe und Unterstützung baue und vertraue ich auch in der Zukunft.“