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Abschlusstermin der Lehrerfortbildung

Grundlagen für die pädagogische Arbeit mit Schulbienen

Im Rahmen einer Fortbildung haben sich die Lehrkräfte der Tellkampfschule im Juni neues Wissen über Schulbienen angeeignet.   

Lehrkräfte an Bienenkästen. © BNE

Die Teilnehmenden an den Schülerkisten.

Zunächst haben die Teilnehmenden von außen am Anflugbrett vor dem Flugloch beobachtet, wie stark dort die Bienenaktivität ist: Kommen Bienen mit Pollenhöschen an? Sind Nektar-Sammlerinnen dabei (zu erkennen daran, dass der Hinterleib leicht schräg nach unten hängt durch die volle Honigblase)? Wie sieht die Kontrolle am Flugloch aus?

Kriterien zur Durchsicht

Dann öffnet man die Schülerkiste, zählt die Rähmchen und macht eine Durchsicht. Das heißt, man nimmt jedes Rähmchen in die Hand und überprüft nach folgenden Kriterien:

  • Sehe ich die Brut in allen Stadien (vom Ei/ Stift, Rundmaden, Streckmaden, verdeckelte Brut, schlüpfende Bienen)?
  • Sehe ich einen Pollenkranz um das Brutnest (gute Futterversorgung der Brut mit Proteinen)?
  • Ist offener Nektarvorrat und oben unter dem Oberträger schon verdeckelter Honig zu sehen?
  • Ist die Königin zu sehen?
  • Ist Bautätigkeit auf den Rähmchen zu sehen, die als letztes eingehängt wurden?
  • Muss Futter in die Futtertasche nachgefüllt werden?

Hilfe für die AG

All diese Beobachtungen geben Aufschluss darüber, wie weiter zu handeln ist. Was muss man tun, damit es den Bienen gut geht? Um den Futtervorrat bemessen zu können und um auch "trocken" mit den Rähmchen arbeiten zu können, lässt man die Rähmchen (bei gutem, warmen Wetter; sonst kühlt die Brut zu sehr aus) nachmalen. Mit diesen Skizzen kann man in der AG gut weiterarbeiten.