Unterstützung

CarSharing hat sich als flexibles und umweltfreundliches Angebot etabliert. Um Angebot und Nachfrage weiter zu stärken, ist kommunale Unterstützung wichtig.

Derzeit gibt es in der Landeshauptstadt über hundert CarSharing-Stationen sowie vierzig stationsunabhängige Fahrzeuge, die "stadtflitzer". In den Umlandkommunen ist das CarSharing-Angebot noch nicht so verbreitet. Stationen gibt es zur Zeit in Garbsen (greenwheels) und Langenhagen (greenwheels und stadtmobil) sowie in Neustadt a. Rbge., Ronnenberg und Wennigsen (jeweils stadtmobil). Auf dieser Grundlage möchten die Landeshauptstadt und die Region Hannover die Potenziale für CarSharing weiter ausschöpfen.

Masterplan Shared Mobility

Mit ihrem Masterplan 'Shared Mobility' hat die Region Hannover konkrete Maßnahmen zur Förderung von Car- und RideSharing als Baustein eines multimodalen Mobilitätsverbunds für die gesamte Region entwickelt.

In enger Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren wurden die Situation des CarSharing in der Region erfasst, gemeinsame Ziele formuliert sowie ein sehr differenziertes Maßnahmenbündel ausgearbeitet.

Alle drei regionalen CarSharing-Anbieter sowie die 21 Regionskommunen waren an dem Prozess beteiligt. Das Potenzial des RideSharing wurde ergänzend berücksichtigt.

Mit ihrem Umsetzungsbeschluss im Dezember 2014 hat die Regionsversammlung den Weg für die gezielte Förderung von Car- und Ride-Sharing in der gesamten Region Hannover geebnet. Mit ihrem Umsetzungsbeschluss im Dezember 2014 hat die Regionsversammlung den Weg für die gezielte Förderung von Car- und Ride-Sharing in der gesamten Region Hannover geebnet.“ den Satz anschließen:  „Die Umsetzung des Masterplan Shared Mobility der Region Hannover wird vom Bundesverband CarSharing e. V. (bcs) fachlich begleitet.

Die Region Hannover präsentierte am 26. April 2016, in der Auftaktveranstaltung 'CarSharing in Umlandkommunen' ihr Unterstützungsangebot, CarSharing in der Region voranzutreiben. Das Serviceblatt fasst die wesentlichen Schritte für die Kommunen zusammen.