Nachbericht
One Billion Rising 2026
Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen und Mädchen in der Region Hannover
Ein starkes Zeichen für Solidarität und kollektiven Widerstand
Am 14. Februar 2026 verwandelte sich die Goseriede in Hannover – besser bekannt als Ni-Una-Menos-Platz – für eine Stunde in einen Ort des kollektiven Protests, der Solidarität und der künstlerischen Empörung. Rund 100 Menschen folgten dem Aufruf der internationalen Kampagne One Billion Rising (OBR), die seit 2012 jährlich am Valentinstag mit Tanzdemonstrationen in vielen Ländern der Welt gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen* protestiert.
Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Women on Fire – Zusammen stark!“ und vereinte Redebeiträge, Musik, Theater, Poesie und Tanz zu einem kraftvollen Statement.
Bühnenprogramm bei One Billion Rising 2026.
Um 11:30 Uhr begann die Veranstaltung mit der Begrüßung durch die Veranstalterinnen und die Moderatorin. Es wurde die Bedeutung des gemeinsamen Handelns gegen geschlechtsspezifische Gewalt betont. Anschließend folgte ein Redebeitrag der stellvertretenden Regionspräsidentin Michaela Michalowitz. Sie unterstrich in ihrem Beitrag die Notwendigkeit struktureller Veränderungen und erinnerte an die Verantwortung von Politik und Gesellschaft, Gewaltprävention aktiv zu fördern.
Die Veranstaltung zeigte einmal mehr, wie wichtig öffentliche Zeichen gegen Gewalt sind. Die Region Hannover dankt allen Beteiligten – insbesondere den Veranstalter*innen, Künstler*innen, Redner*innen und Kooperationspartner*innen – für ihr Engagement.
„Gemeinsam sind wir laut. Gemeinsam sind wir sichtbar. Gemeinsam setzen wir uns für ein Ende der Gewalt an Frauen* und Mädchen* ein!“
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