Mobile Rampen und vi­su­el­le Klingeln für mehr Bar­rie­re­frei­heit in der Dei­ster­stra­ße

Neues Projekt

Mobile Rampen und vi­su­el­le Klingeln für mehr Bar­rie­re­frei­heit in der Dei­ster­stra­ße

Der Deisterkiez und das Normal in Linden (NiL) der Lebenshilfe Hannover haben gemeinsam neue mobile Rampen und visuelle Klingeln für Geschäfte und Institutionen in der Deisterstraße in Linden-Süd angeschafft. 

Mehr Barrierefreiheit in der Deisterstraße

Mehr Teilhabe und Inklusion

Das Projekt trägt den Namen #BFD21 – Barrierefreie Deisterstraße und wird durch Aktion Mensch gefördert. Ziel des Projekts ist es, Barrieren im Alltag abzubauen und die Zugänglichkeit von Läden, Einrichtungen und Treffpunkten im Stadtteil nachhaltig zu verbessern. Mobile Rampen erleichtern Menschen mit Mobilitätseinschränkungen den Zugang, visuelle Klingeln ermöglichen eine barriereärmere Kommunikation – insbesondere für gehörlose und schwerhörige Menschen.

Auslieferung am 11. Februar 2026

Die Auslieferung der ersten Rampen und Klingeln findet am Dienstag, den 11. Februar 2026 statt. 

Der gemeinsame Rundgang startet in der Deisterstraße 66. Von dort aus werden die Hilfsmittel an vier Geschäfte und Institutionen in der Deisterstraße verteilt, die sich in einem Aufruf dafür beworben hatten. Eine Jury u.a. mit Teilnehmenden aus der Bewohnerschaft der Wohnstätten der Lebenshilfe, hatte die Machbarkeit geprüft und die Projekte ausgewählt.

Mit dem Projekt BFD setzen der Deisterkiez und das NIL ein sichtbares Zeichen für mehr Teilhabe und Inklusion im Stadtteil Linden-Süd. Durch eine Folgeförderung der Stadt Hannover wird es möglich sein, einen zweiten Aufruf zu starten. Der Termin am 11. Februar soll auch andere Ladenlokal-Betreibende motivieren die Barrierefreiheit zu verbessern.

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