Unter preußischer Herrschaft entwickelte sich Hannover ab 1866 schrittweise zu einem bedeutenden Bahnknotenpunkt. Damit gingen eine umfangreiche Industrialisierung und ein gigantischer wirtschaftlicher Aufschwung einher. Ab 1875 wurden die Bahntrasse höhergelegt, um den Verkehr zu entkoppeln. Zahlreiche Brückenbauwerke entstanden.
Um gestalterische Qualität rangen damals Stadt und Bahn gemeinsam. Die gestalterische Qualität der Brückenbauwerke war ausgesprochen hoch. Denkmalpflegerin Johanna Monka-Birkner erläutert im Rahmen einer Fahrradtour Qualität und Vielfalt der Bahnbauten, darunter der Hauptbahnhof, die Brückenbauwerke unter anderem an der Bismarckstraße und der Doppelringlokschuppen an der Bult 16.
Termin-Infos
- Tag: Sonntag, 13. September 2026
- Uhrzeit: 11.00 – 13.00 Uhr
- Treffpunkt: Ernst-August-Platz 8 (Tourist-Information)
- Radtour: Johanna Monka-Birkner
- Anmeldung: Bis zum 9.9.26 per E-Mail an nld-veranstaltungen@nld.niedersachsen.de