Nach der erfolgreichen regionsweiten Umstellung auf ein einheitliches Sammelsystem (Tonne statt Sack) im August 2025 nutzt aha nun die Vorteile einheitlicher Technik. Durch eine regelmäßige Überprüfung von Ladungsvolumen und Fahrzeugauslastung wurden Optimierungspotenziale identifiziert, die nun in verkürzten und sinnvolleren Routen münden. Um unproduktive Fahrten zu verringern, wurden laut aha die Zuständigkeiten der Betriebsstätten im Stadtgebiet Hannover nach logistischen Gesichtspunkten neu geordnet.
Die angepasste Tourenplanung führt in weiten Teilen Hannovers zu neuen Abholtagen. Während sich bei Rest- und Bioabfall für die Kunden kein zusätzlicher Aufwand ergibt, da aha diese Tonnen direkt vom Standplatz holt, ist bei den Fraktionen Papier (PPK) und Leichtverpackungen (LVP) die aktive Mitwirkung der Haushalte entscheidend.
Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger sind verpflichtet, ihre blauen Tonnen für Altpapier und gelbe Tonnen für Leichtverpackungen am neuen Abholtermin rechtzeitig am Straßenrand zur Abfuhr bereitzustellen. Art und Häufigkeit der Leerung bleiben dabei unverändert.
Um den Übergang so reibungslos wie möglich zu gestalten, hat aha folgende Maßnahmen ergriffen:
- Umfassende Information: Im Vorfeld wurden 350.000 Postwurfsendungen an die betroffenen Haushalte versandt, ergänzt durch Hinweise in allen digitalen Kanälen.
- Einsatz von Zusatzfahrzeugen: aha fährt aktuelle Schwerpunkte mit zusätzlichen Kapazitäten ab, um die Umstellung operativ zu unterstützen.
Wichtiger Hinweis: Eine Nachholung verpasster Leerungen ist aus Kapazitätsgründen nicht möglich.
aha bittet alle Kunden, die neuen Termine im digitalen Abfuhrkalender auf der Internetseite von aha einzusehen und in den eigenen Kalender zu übernehmen.
Das Service Center von aha steht bei Rückfragen gerne zur Verfügung:
Service-Hotline: 0800 999 11 99 (kostenlos)
Montag bis Donnerstag: 7:00–16:30 Uhr
Freitag: 7:00–15:00 Uhr
(Veröffentlicht am 13. Februar 2026, Aktualisiert am 2. März 2026)