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Tipps zur Trinkwassernutzung nach längerer Abwesenheit

Viele Geschäfte und Einrichtungen nehmen bald wieder ihren Betrieb auf. Aufgrund der mehrwöchigen Unterbrechungen wurden die Trinkwasserinstallationen wenig oder gar nicht genutzt. Enercity gibt Tipps, was bei der Wiederinbetriebnahme berücksichtigt werden muss.

Frau trinkt aus Wasserglas © enercity

Frisches Trinkwasser aus der Region für die Region

Das Trinkwasser in den öffentlichen Netzen ist durchgängig von hoher Qualität und wird regelmäßig geprüft - dies gilt auch in der aktuellen Coronaphase. Allerdings wurden durch den mehrwöchigen Betriebsunterbrechungen die Trinkwasserinstallationen in vielen Geschäften, Gastronomie- oder Beherbergungseinrichtungen wenig oder gar nicht genutzt. Dort kann es durch Stillstand und Erwärmung zu Beeinträchtigung der Wasserqualität in den Hauswasseranlagen gekommen sein.

Enercity empfiehlt

Deshalb geben gibt enercity die Empfehlung, das Trinkwasser vor der Nutzung ausreichend lange laufen zu lassen, um die Hausanlage durchzuspülen - so wie Urlaubsrückkehrer das zuhause nach längerer Abwesenheit tun. Sobald das Wasser konstant kalt ist, sind die Hausleitungen durchgespült und es handelt sich um frisches Trinkwasser aus dem öffentlichen Netz.

Fachbetrieb notwendig?

Der ordnungsgemäße Betrieb der Hausanlagen ist zwar alleinige Angelegenheit der jeweiligen Eigentümer/Besitzer, aber aus Verantwortungsbewusstsein für unsere Kunden und deren Gesundheit geben wir diese Hinweise zur Wiederinbetriebnahme befristet stillgelegter Trinkwasser-Hausanlagen. Sollten einzelne Trinkwasseranlagen sogar vollständig entleert worden sein, ist ein Fachbetrieb hinzuzuziehen.

(Veröffentlicht: 6. Mai 2020)