Maschseefest 2024

Eigener Radweg zum Maschseefest am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer

Für die Zeit des Maschseefests 2024 ändert die Landeshauptstadt Hannover wieder den Verlauf des Radwegs am nördlichen Teil des Maschsees entlang des Rudolf-von-Bennigsen-Ufers.

Die Landeshauptstadt Hannover richtet wieder einen eigenen Radweg für die Zeit der Aufbauarbeiten, während des Maschseefests und des Abbaus ein. Dieser soll baulich vom restlichen Straßenverkehr getrennt sein und einen reibungslosen Fahrradverkehr am Maschsee entlang des Rudolf-von-Bennigsen-Ufers ermöglichen.

Radweg von Ostseite Rudolf-von-Bennigsen-Ufer auf Fahrbahn verlegt

So soll von Mittwoch, 10. Juli, bis Dienstag, 27. August 2024, der stadteinwärts führende Radweg auf der Ostseite des Rudolf-von-Bennigsen-Ufer zwischen Altenbekener Damm und Kurt-Schwitters-Platz auf die Fahrbahn verlegt werden. Der eigentliche Radweg direkt am Maschsee ist in der Zeit „außer Betrieb“.

Der Auf- bzw. Abbau des Radwegs findet jeweils nachts statt. Deshalb gibt es folgende Reglung:

  • Einbahnstraße zur Einrichtung von Dienstag, 9. Juli, ab 20 Uhr bis Mittwoch, 10. Juli, 6 Uhr
  • Einbahnstraße zum Abbau von Montag, 26. August, 20 Uhr bis Dienstag, 27. August, 6 Uhr

Unklarheiten soll vorgebeugt werden

Der angelegte Weg erweitert den vorhandenen kombinierten Rad- und Fußweg um eine Spur auf der Fahrbahn. Die Anlage wird durch hohe stählerne Leitwände baulich vom restlichen Straßenverkehr abgetrennt. Fahrradfahrer*innen bewegen sich stadteinwärts parallel zum Autoverkehr. Stadtauswärts teilen sie sich den Weg mit Fußgänger*innen. Mit der Erweiterung des Radweges auf der Ostseite und der Sperrung auf der Seeseite für die gesamte Dauer des Festes und der angrenzenden Bauzeiten wird eine einheitliche Regelung geschaffen. In der Vergangenheit immer wieder entstandene Unklarheiten auf der Seeseite während des Festes sollen damit verhindert werden – wobei dem Radverkehr eine praktikable Alternative geboten wird. Für Kraftfahrzeuge bleibt das Rudolf-von-Bennigsen-Ufer in beide Richtungen befahrbar. Es gilt beidseitig eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.