Exklusiver VW-e-Traktor im Einsatz auf dem Stadtfriedhof Stöcken

Halbzeit der Testphase

Exklusiver VW-e-Traktor im Einsatz auf dem Stadtfriedhof Stöcken

Die Landeshauptstadt Hannover (LHH) erprobt auf dem Stadtfriedhof Stöcken zwei Monate lang den Einsatz eines elektrischen Traktors von VW. Zur Halbzeit der Testphase gaben die Gärtner*innen bei einem Pressetermin Einblicke in die praktischen Einsatzmöglichkeiten des Fahrzeugs im Arbeitsalltag.

Im Einsatz: Julius Steinmeyer vom Betrieb des Stadtfriedhofs Stöcken ist einer der Kolleg*innen, die den innovativen e-Traktor testen.

Der e-Traktor kann mit diversen Besonderheiten aufwarten: Das Fahrzeug ist elektrisch angetrieben und verfügt über ein Wechselbatteriesystem mit Schnellwechselkonzept sowie über einen drehbaren Fahrersitz, sodass in beide Richtungen gefahren und gearbeitet werden kann. Es gibt weltweit nur neun Exemplare, und der e-Traktor auf dem Stadtfriedhof Stöcken ist der einzige, der von dieser Prototyp-Reihe außerhalb von Afrika in Betrieb ist.

 

Wirtschafts- und Umweltdezernentin Anja Ritschel, Axel Remmert (Betriebsleiter Stadtfriedhof Stöcken), Harry Kunze (Stadtfriedhof Stöcken) und Holger Lange (Volkswagen AG, Group Innovation, Handlungsfeldleiter Sustainable Business Innovation) mit dem e-Traktor, der noch bis Ende Juni auf dem Stadtfriedhof Stöcken von den Kolleg*innen getestet wird.

Der Einsatz des e-Traktors auf dem Stadtfriedhof Stöcken ist ein wichtiger Baustein für die Group Innovation von VW, um die Einsatzmöglichkeiten im Alltag zu testen und Erfahrungen zu sammeln, welche Anforderungen an ein Arbeitsgerät bei der Entwicklung eines zeitgemäßen und klimaangepassten Fuhrparks bestehen.

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