Aus den eingesandten Beiträgen entsteht ein Film, der im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten und öffentlich im Haus der Jugend gezeigt werden soll.
Wer mitmachen möchte, kann mit dem Handy ein kurzes Video aufnehmen und darin in maximal 20 Sekunden von einem besonderen Moment im Haus der Jugend erzählen. Das Video sollte im Hochformat und möglichst in einer ruhigen Umgebung aufgenommen werden.
Die Beiträge können bis einschließlich 13. September per E-Mail an hdj75Jahre@hannover-stadt.de gesendet werden.
Auch wer keine Möglichkeit hat, selbst ein Video aufzunehmen, kann sich an der Aktion beteiligen. Am 10. September von 18 bis 20 Uhr besteht die Möglichkeit, sich direkt im Haus der Jugend filmen zu lassen.
Wer einen anderen Termin benötigt oder das Video an einem anderen Ort aufnehmen lassen möchte, kann sich ebenfalls per E-Mail an hdj75Jahre@hannover-stadt.de melden.
Zum 75. Geburtstag des Hauses ist vom 10. bis 14. November eine Jubiläumswoche mit unterschiedlichen Veranstaltungsformaten geplant. Dabei soll es auch Gelegenheit geben, gemeinsam auf die vergangenen Jahrzehnte zurückzublicken.
Viele Hannoveraner*innen verbinden persönliche Geschichten mit dem Haus der Jugend. Noch heute erzählen Menschen von ihren Besuchen der Milchbar in den 1960er-Jahren oder von Konzerten im Europasaal. Andere haben sich in den 1970er- und 1980er-Jahren beispielsweise bei einer „Fisch-Sucht-Fahrrad-Party“ kennengelernt.
Anlässlich des Jubiläums sollen einige dieser schönen, besonderen und auch lustigen Erinnerungen nun gesammelt und öffentlich sichtbar gemacht werden.
Das Haus der Jugend (HdJ) ist eine der ältesten Einrichtungen seiner Art in Deutschland. Die Initiative für ein Haus der Jugend ging seinerzeit vom Stadtjugendring aus. Direkt nach dem Zweiten Weltkrieg entstand die Idee, jungen Menschen einen Ort der Begegnung zu geben, an dem sie ihre Interessen ausleben und demokratische Bildung erfahren können.
Dieser Grundgedanke prägt das Haus der Jugend bis heute.