Theater, Musik, Tanz, Film – 22 Gruppen gestalten das KLATSCHMOHN-Programm in diesem Jahr. Das Motto „Wir haben was zu sagen!“ soll dem Publikum Ohren und Herzen öffnen, wenn es um die Haltungen der Teilnehmer*innen zu Themen wie Demokratie, Mobbing, Krieg, Selbstbestimmung, Gewalt, Geld, Meinungsfreiheit, Behindertenwerkstätten, Inklusion, Diskriminierung, Religion, Ausgrenzung, Naturschutz, Obdachlosigkeit, Familie, Klimawandel, Faschismus, Bodyshaming und Liebe geht.
Am Eröffnungsabend zeigt die Theaterbande aus Göttingen mit dem Stück „Die Anti-Chef-Fraktion – wir sind die Band“ wie man sich wehren kann, wenn man sich ungerecht behandelt fühlt: laut werden, eine Band gründen!
Das zweite Stück „Ich zeige meine Welt“, ist unter der Regie eines Künstlers mit Trisomie 21 entstanden. Seine Idee wurde mithilfe des Vereins Lichtgrenze Bremen produziert.
Am Schluss des Abends spielt die Band der ILMASI-Schule aus Garbsen in Kooperation mit der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover – es darf getanzt werden.
Innerhalb der Vormittagsvorstellungen gibt es vielfältige Theater- und Musikdarbietungen. Zwischendurch sorgen die KLATSCHMOHN-Clowns für Spaß und gute Stimmung. In der Pause kann das junge Publikum an verschiedenen Bastel-, Musik- und Spielaktionen teilnehmen. Auch eine von Schüler*innen gestaltete „Geisterbahn“ kann in der Pause besucht werden.
Anmeldung: anja.neideck@hannover-stadt.de.
KLATSCHMOHN ist ein Kooperationsprojekt der Stadtteilkultur der Landeshauptstadt Hannover, des Leibniz Universität Hannover, der Otto-Hahn-Schule Wunstorf, der Caritas-Werkstätten Hannover, des Kulturzentrums Pavillon Hannover und der Berufsbildenden Schule 2 der Region Hannover. Das Festival findet in diesem Jahr zum 27. Mal statt.
FM-Geräte für barrierefreies Hören sind in begrenzter Anzahl vorhanden, Gebärdensprachedolmetscherinnen begleiten das gesamte Festival; eine Audiodeskription kann angefragt werden.
E-Mail: tickets@pavillon-hannover.de; Telefon: 0511 2355550.