Nacht der Museen wird am 6. Juni gefeiert - Hannover.de

Nacht der Museen wird am 6. Juni gefeiert

In Hannover laden 25 Museen, Galerien, Kunstvereine und weitere Institutionen zur diesjährigen Nacht der Museen am 6. Juni ab 18 Uhr ein. Geboten werden spannende Führungen durch aktuelle Ausstellungen und ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie.

Im Rahmen eines Pressetermins informierten die Verantwortlichen über die Organisation des Abends und das Programm. Auf dem Foto: Bildungs- und Kulturdezernentin Eva Bender, Petar Beres, Vorstandsmitglied im Verein zur Förderung der Fotografie e.V., Brigitta Muntendorf, Intendantin der KunstFestSpiele Herrenhausen, sowie Vertreter*innen der beteiligten Institutionen.

Bildungs- und Kulturdezernentin Eva Bender freut sich auf die Museumsnacht: „Es ist immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis, außerhalb der üblichen Öffnungszeiten in den Museen und anderen Häusern unterwegs zu sein. Zum gewohnt günstigen Preis bieten sie auch in diesem Jahr wieder ein prallgefülltes Programm, das für Besucher*innen aller Altersklassen Überraschungen bereithält. Wer einmal mit Künstler*innen direkt ins Gespräch kommen möchte, hat hierzu an vielen Orten Gelegenheit. Ich kann nur empfehlen, die Nacht der Museen zu nutzen und die schöne Atmosphäre bei hoffentlich bestem Wetter zu genießen.“

Erstmals kooperiert die Museumsnacht mit den KunstFestSpielen Herrenhausen. Im Projekt „Stimmen der Stadt“ können die Besucher*innen in Museen, Kunstvereinen und Kirchen auf zwei Routen durch die Stadt vielfarbige Klangwelten erleben, gesungen von Hannovers großen Chören.

Brigitta Muntendorf, Intendantin der KunstFestSpiele Herrenhausen: „In Hannover gibt es eine beeindruckende Qualität an Kunstorten und Kunstinstitutionen, die sich zur Nacht der Museen auf besondere Weise für das Publikum öffnen. Das Wandelkonzert ‚Stimmen der Stadt‘ der KunstFestSpiele Herrenhausen mit acht hannoverschen Chören verbindet all diese Orte und verschiedene Kirchenräume mit zwei musikalischen Routen durch die Stadt. Die Wege zwischen den Orten erlauben ein bewusstes Atemholen, einen Übergang, ein Innehalten zwischen den unterschiedlichen Klangräumen und Kunsterfahrungen.“

Ticketkauf auch online möglich

Für die Teilnahme zahlen Museumsnachtbesucher*innen einmalig sieben Euro, Kinder bis zu 14 Jahren und Inhaber*innen des HannoverAktivPasses haben freien Eintritt. Die Karten gibt es in den meisten beteiligten Häusern im Vorverkauf und sind auch während der Museumsnacht erhältlich. Erstmals können Tickets in diesem Jahr auch online erworben werden. Das Einlassbändchen gibt es dann im ersten besuchten Haus.

Das ausführliche Programm gibt es auf dieser Seite: www.nacht-der-museen-hannover.de 

Auf den Websites der beteiligten Häuser werden die Programmangebote laufend aktualisiert. Dort findet sich auch der Link zum Online-Verkauf.

Einstimmung im Sammlungszentrum

Bereits vor dem Start der Museumsnacht gibt es für Interessierte am 6. Juni erstmals die Möglichkeit, von 15 bis 17 Uhr die neue Dauerausstellung des Stadtarchivs und die Ausstellung im Foyer des Sammlungszentrums, Vahrenwalder Straße 321, zu sehen. Die Besucher*innen erwartet ein Programm mit Kurzvortrag, Führungen durch die Ausstellung und Beratung zur Benutzung des Stadtarchivs am neuen Standort.

Die Museumsnacht wird vom Kulturbüro organisiert. 

Die teilnehmenden Häuser sind:

Architektenkammer Niedersachsen/Lavesstiftung, feinkunst e.V., GAF Galerie für Fotografie, Galerie Drees, Galerie Koch, Handwerksform, Hannover Kiosk, Kestner Gesellschaft, Kino im Künstlerhaus, KunstFestSpiele Herrenhausen, Kunstraum Friesenstraße, Kunstverein Hannover, Landesmuseum Hannover, Museum August Kestner, Museum für Textile Kunst, Museum Schloss Herrenhausen, Pelikan TintenTurm, Rosebusch Verlassenschaften, Sprengel Museum Hannover, Städtische Galerie KUBUS, Villa Seligmann, Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst, WOK-Küchenmuseum, ZeitZentrum Zivilcourage und Schauspiel Hannover.

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