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SOR-SMC: Gemeinschaftsprojekte 2011 stehen fest

In diesem Jahr wollen die „Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage“ in und um Hannover gleich zwei Gemeinschaftsprojekte durchführen: Ein Rock-Festival sowie ein Videodreh zum Thema „Vielfalt statt Einfalt“.

SOR-SMC Regionaltreffen am 16. Februar 2011 © LHH

SOR-SMC Regionaltreffen am 16. Februar 2011

Gut drei Wochen nach dem ersten „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“-Regionaltreffen des Jahres 2011 kamen am 16. Februar auf Einladung der SOR-SMC-Servicestation Hannover erneut gut 30 Vertreter/innen von ingesamt acht Schulen im Gobelinsaal des Neuen Rathauses zusammen. Auf der Tagesordnung stand ausschließlich die in der vorherigen Sitzung vertagte Entscheidung über das diesjährige Gemeinschaftsprojekt der „Schulen ohne Rassismus“.Zur Auswahl standen die Ausweitung des Projekts „Schule rockt für Integration und gegen rechts“ von der IGS Kronsberg auf alle SOR-SMC-Schulen, der Dreh eines gemeinsamen Videos, zu dem alle Schulen eigene Szene beitragen, sowie eine Gedenkaktion zur „Reichsprogromnacht“ vom 9. November 1938. Recht schnell kristallierte sich dabei heraus, dass entweder das Rock-Festival oder der Videodreh bevorzugt wurde, es durchaus aber auch Sympathie für das jeweils zweitliebste Projekt gab.In einer längeren Diskussion einigten sich die Teilnehmenden schließlich darauf, beide Aktionen durchzuführen. Jede Schule wird versuchen, sich sowohl für das Festival als auch für das Video zu engagieren, wobei es nicht zwingend so sein muss, dass beide Projekte gleichermaßen unterstützt werden. Die Videoaktion läuft vorerst unter dem Arbeitstitel „Vielfalt statt Einfalt“ und soll noch in diesem Schuljahr abgeschlossen werden.Bevor das Regionaltreffen nach knapp zwei Stunden endete, klärten Schulsozialarbeiter Mario Jansen und etliche Schüler/innen von der IGS Kronsberg noch einige offene Fragen im Zusammenhang mit dem Festival und sammelten Programmvorschläge von den Vertreter/innen der anderen Schulen.Das nächste Regionaltreffen findet Ende März statt und bis dahin werden für beide Gemeinschaftsprojekte schon konkretere Pläne vorbereitet, damit die Arbeit sinnvoll aufgeteilt werden kann.

Dr. Günter Max Behrendt