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Yorgos Sapountzis, The Protagonists, 2013; Installationsansicht, abc Berlin 2014 © Courtesy Yorgos Sapountzis, Barbara Gross Galerie, München / Foto: Marco Funke

Yorgos Sapountzis, The Protagonists, 2013; Installationsansicht, abc Berlin 2014

Kunst-Highlight

"Made in Germany drei" im Sommer in Hannover

Nach 2007 und 2012 präsentieren die drei großen Kunsthäuser Hannovers − die Kestner Gesellschaft, der Kunstverein Hannover und das Sprengel Museum − im kommenden Jahr vom 3. Juni bis 3. September zum dritten Mal die Überblicksschau zeitgenössischer Kunst "made in Germany".

 

Im Sommer 2017 will "PRODUKTION. made in germany drei" die facettenreiche und vielfältige Kunstszene von Deutschland widerspiegeln und sich erstmalig thematisch ausrichten. Im Fokus der dritten Ausgabe von "Made in Germany" in Hannover liegen die Produktionsbedingungen von Kunst in Deutschland und die Frage, wie geografische, politische und institutionelle Strukturen sowie neue Technologien entsprechende Voraussetzungen für die Produktion von Kunst schaffen. Außerdem stellt sich die Frage, inwiefern das aktuelle künstlerische Schaffen dadurch essentiell beeinflusst ist oder diese thematisiert. "PRODUKTION. made in germany drei" beschäftigt sich mit dem "made in", d.h. mit der Relevanz des Standorts Deutschland und insbesondere mit seiner kulturellen Dichte im föderalen System unter den veränderten Vorzeichen wie Globalisierung und Digitalisierung.

Kulturelle Partner

Die zunehmende "Entgrenzung" in den Bildenden Künsten hat die Veranstalter – die Kestner Gesellschaft, der Kunstverein Hannover und das Sprengel Museum – dazu bewogen, erstmals weitere kulturelle Partner in Hannover zu suchen. Das Staatstheater Hannover, die Theaterformen und die Kunstfestspiele Herrenhausen wirken erstmals als Satelliten mit, um die Frage nach Produktion und Standort mit weiteren spartenübergreifenden Projekten zu ergänzen und die wandelnden Produktionsbedingungen von Oper, Theater und Performance zu betonen.

Künstlerinnen und Künstler

Ketuta Alexi-Meskhishvili, Olga Balema, Berlin Program for Artists, Juliette Blightman, Carina Brandes, Peles Empire, Henning Fehr und Philipp Rühr, Kasia Fudakowski, Lena Henke, Schirin Kretschmann, Veit Laurent Kurz, Oliver Laric, Amy Lien & Enzo Camacho, Lonelyfingers, Max Pitegoff und Calla Henkel, Willem de Rooij, Yorgos Sapountzis, Timur Si-Qin, Lucie Stahl, Studio for Propositional Cinema, Raphaela Vogel u.a.