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Kostenlose Fotoausstellung: Leben nach Tschernobyl

Zum 40. Jahrestag von Tschernobyl zeigt Hermine Oberück ein letztes Mal ihre Tschernobyl-Fotos in einer Ausstellung vom 30. April bis 28. Mai in Hannover im Pavillon.

Die Fotografien von Hermine Oberück halten die Folgen der nuklearen Katastrophe in Tschernobyl fest

Fotoausstellung von Hermine Oberück: Leben nach Tschernobyl

Hermine Oberück, geboren 1951, ist Zeitzeugin und eine der wenigen deutschen Fotograf*innen, die sich kontinuierlich mit den Folgen des GAU (Größter anzunehmender Unfall) in der Ukraine und Belarus auseinandergesetzt hat. Von 1991 bis 2010 portraitierte die Bielefelder Fotografin Menschen und Orte, fing mit der Kamera Landschaften und die Stimmung nach der nuklearen Katastrophe ein. Ein letztes Mal zeigt sie vom 30. April bis 28. Mai 2026 ihre Fotografien zum Leben nach Tschernobyl im Pavillon Hannover.

„Diese Ausstellung und die dazugehörige Publikation ist mein politisches Vermächtnis: Tschernobyl ist überall, und eine solche Katastrophe darf sich nicht wiederholen. Dafür stehen wir alle, alte wie junge Menschen, gemeinsam in der Verantwortung.“ – Hermine Oberück

Termine

30.04.2026 bis 28.05.2026 ab 10:00 bis 18:00 Uhr
montags dienstags mittwochs donnerstags freitags

Ort

Kulturzentrum Pavillon
Lister Meile 4
30161 Hannover

Dies ist eine Veranstaltung mit freiem Eintritt

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