Ob freistehend oder an Fassaden montiert, über 200 Werke prägen das Stadtbild von Hannover mit. Das, was neben Form und Größe wirkt und prägt, ist der „Stoff“, aus dem die Kunst geschaffen wurde: darunter Stein, Bronze, Corten- und Edelstahl, Aluminium, Licht, Kunststoff.
Zum Quiz-Rundgang lädt Anna Grunemann Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren ein, selbst zu entdecken, zu rätseln und Wissen zu teilen – ein unterhaltsames Abenteuer für alle, die mehr über Material, Wirkung, Haltbarkeit, Restaurierung von Kunst im öffentlichen Raum erfahren und dabei ihre Entdeckerlust entfalten möchten!
Das Vermittlungsprogramm „Kunst umgehen“ startet ab Juli 2026 in eine neue Phase und wird künftig ganzjährig angeboten; die Veröffentlichung erfolgt halbjährlich. Mit der neuen Struktur eröffnen sich frische Perspektiven auf die Kunst im öffentlichen Raum Hannovers – getragen von einem erweiterten Vermittlungsteam bestehend aus Anne Bernhof (Kunsthistorikerin), AG&CO – Anna Grunemann (Künstlerin) und Christiane Oppermann (Künstlerin), Carina Plath (Leiterin der Stabsstelle Kunst im öffentlichen Raum), Bastian Schramm (Kulturwissenschaftler), Lukas Zerbst (Künstler). Die neuen Teammitglieder bringen Formate ein, die gemeinsam mit den bewährten Angeboten – GPS, Führung, Special Topic und Sculpture Transfer – die Kunst im Stadtraum partizipativ, spielerisch, forschend und kritisch in den Blick nehmen. Sie erweitern die Wahrnehmung und regen Diskussionen über den Stadtraum an – einen Raum, der zugleich Ort demokratischen Aushandelns ist. Zudem mischen sich Formate ein, die gezielt auch ein junges Publikum ansprechen und familientauglich sind.
Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Sonderführungen und Schulworkshops sind auf Honorarbasis buchbar. Kontakt: kunstumgehen@gmail.com