Landesmuseum Hannover

Aufgetaucht. Philipp Klein im Kreis der Impressionisten

Gemeinsam mit den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim widmet sich das Landesmuseum Hannover vom 24. April bis zum 25. Oktober erstmals umfassend dem Werk des früh verstorbenen Malers Phillip Klein.

Philipp Klein, Lovis Corinth beim Baden, 1899

Von seinen Zeitgenossen gefeiert, von der Nachwelt nahezu vergessen: Das Werk des früh verstorbenen Malers Philipp Klein (1871–1907) wartet darauf, wiederentdeckt zu werden. Der Mannheimer Autodidakt begeisterte schon zu Lebzeiten mit seinem unverkennbaren Gefühl für Licht und Farbe. In seinen atmosphärischen Momentaufnahmen scheint die Welt im flirrenden Wechselspiel von Helligkeit und Bewegung aufzugehen. 

Lange verborgene Kunst erstmal wieder zu sehen

Gemeinsam mit den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim präsentiert das Landesmuseum Hannover erstmals eine umfassende Würdigung dieses außergewöhnlichen Künstlers. Zahlreiche der rund 100 gezeigten Werke waren jahrzehntelang in privaten Sammlungen verborgen und sind nun erstmals wieder öffentlich zu sehen. 

Impressionistischer Kosmos

Die Ausstellung bietet einen faszinierenden Einblick in Kleins Vielfalt: von Strand- und Gartenlandschaften über eindrucksvolle Porträts bis hin zu facetten-reichen Frauenbildnissen. Ergänzt durch Arbeiten seiner bekannten Wegbegleiterinnen und -begleiter – darunter Lovis Corinth, Max Liebermann und Paula Modersohn-Becker – wird Philipp Kleins wohlverdienter Platz im impressionistischen Kosmos eindrucksvoll neu sichtbar.

Termine

24.04.2026 bis 25.10.2026 ab 10:00 bis 18:00 Uhr
dienstags mittwochs donnerstags freitags samstags sonntags

25.05.2026 ab 10:00 bis 18:00 Uhr

Die Veranstaltung findet nicht statt am:

14.05.2026

Ort

Landesmuseum Hannover
Willy-Brandt-Allee 5
30169 Hannover

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