Wilhelm Busch - Deutsches Museum für Karikatur & Zeichenkunst

Katharina Greve: Regeln sind zum Brechen da!

Katharina Greve erzählt in ihren Comics von Kindern, die sich nicht anpassen, sondern nachdenken, widersprechen und ihren eigenen Weg gehen. Ihre Werke sind vom 21. Februar bis zum 2. August im Museum Wilhelm Busch zu sehen.

Katharina Greve, Die dicke Prinzessin Petronia

Klug, trocken und eigensinnig: Katharina Greve erzählt in ihren Comics von Kindern, die sich nicht anpassen, sondern nachdenken, widersprechen und ihren eigenen Weg gehen. Mit scharfem Humor und präziser Beobachtung seziert sie gesellschaftliche Rollenbilder, und das leichtfüßig, pointiert und zeitgemäß.

In „Prinzessin Petronia“ steht die griesgrämige, naturwissenschaftlich begeisterte Cousine des kleinen Prinzen, einer der bekanntesten Figuren der Weltliteratur, im Mittelpunkt. Statt poetischer Lebensweisheiten setzt sie auf Logik, Skepsis und Ironie – und stellt vertraute Mythen über Schönheit, Sinn und Erwartung radikal infrage. Eine Figur, die aus dem Schatten tritt und selbstbewusst Position bezieht.

„Meine Geschichten von Mutter und Tochter“ ist die weibliche Antwort auf den Comic-Klassiker „Vater und Sohn“ von e.o.plauen. Greve erzählt vom Alltag eines Mutter-Tochter-Duos. Mal turbulent, mal zärtlich, immer mit Witz und einer Prise Anarchie.

Termine

21.02.2026 bis 02.08.2026 ab 11:00 bis 17:00 Uhr
dienstags mittwochs donnerstags freitags samstags sonntags

06.04.2026 ab 11:00 bis 17:00 Uhr

25.05.2026 ab 11:00 bis 17:00 Uhr

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