Die BBS Goethekreisel wird zur Open-Air-Galerie: Bei der siebten Ausgabe des Streetart-Festivals „Hola Utopia!“ treffen Künstler*innen aus Hannover und Deutschland auf internationale Gäste aus Belgien, Frankreich, Spanien und Malawi. Während der Festivalwoche entstehen an den Fassaden der Schule neue großformatige Kunstwerke.
Mit dabei sind in diesem Jahr unter anderem Iota, Les Crayons, Difuz und Ona Salvador. Aus der hannoverschen und deutschen Urban-Art-Szene beteiligen sich Mirea, Rookie und die AFC Crew. Einen besonderen internationalen Akzent setzt Mayamiko aus Hannovers Partnerstadt Blantyre in Malawi.
Auch technisch geht das Festival neue Wege: Die Berliner DOTBOT Crew lässt einen sprayenden Roboter erstmals ein eigenes Mural gestalten. Nachwuchskünstler*innen der „HipHop Art School“ zeigen zudem, wie die nächste Generation urbaner Kunst arbeitet.
Während der gesamten Festivalwoche können Besucher*innen den Entstehungsprozess der Wandbilder unmittelbar miterleben. Die Künstler*innen arbeiten vor Ort an ihren Murals und lassen sich dabei über die Schulter schauen. Musik begleitet das Festival.
Das Streetart-Festival „Hola Utopia!“ bringt seit 2020 Kunst von lokalen und internationalen Künstler*innen in den öffentlichen Raum. Im Mittelpunkt stehen großformatige Wandbilder, sogenannte Murals. Das Projekt möchte dazu ermutigen, Ideen und Visionen für eine lebenswerte und zukunftsfähige Stadt in kreative Prozesse einzubringen und gemeinsam umzusetzen.
Das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover ist erneut Kooperationspartner. Das Festival wird aus Mitteln des Kulturentwicklungsplans der Landeshauptstadt Hannover gefördert.