Angekündigt sind Laura Wos, Daniel Dah und Milan. Online kann ein Platz reserviert werden, der Eintritt ist frei, allerdings wird eine Spende erwartet.
Ehrlich. Kraftvoll. Feministisch. Eine Stimme, die direkt unter die Haut geht. Die Newcomerin Laura Wos steht für Selbstbestimmung und schreibt Songs über heartbreaks und den Mut nach Niederlagen wieder aufzustehen. Das alles mit dem Ziel, Menschen zusammenzubringen und Zugehörigkeit zu schaffen.
Deutscher Indie-Pop der ins Ohr geht – Lauras wiedererkennbarer Sound setzt sich aus fetzigen und träumerischen Elektro- und Bandarrangements zusammen. Mit eingängigen Gitarrenhooks, modernen Synths und sanften Klavierklängen erinnern ihre Songs an Künstlerinnen wie Nina Chuba, Esther Graf und Bruchbude.
Mit ihrer neusten Single „Immer Mehr“ ist Laura 2026 bei verschiedenen Veranstaltungen zu hören. Am 20.03. veröffentlicht sie zudem ihre nächste Single und plant für November 2026 den Release ihrer Debüt-EP.
Daniel ist Solo auf der Bühne, aber klanglich eine komplette Band. Mit Gitarre und Loopstation baut er Schicht für Schicht ganze Song-Architekturen auf. Während er bei seinen Texten und seinem Gesang bewusst Raum für das Unperfekte und Ehrliche lässt, ist er bei seinen Loops gnadenlos: Die Grooves, Basslinien und Flächen müssen sitzen. Es ist dieser Kontrast zwischen technischer Präzision und menschlicher Nahbarkeit, der seine Gigs so lebendig macht.
Seine Musik ist ein Plädoyer für das Machen – gegen die Langeweile und für die stetige Weiterentwicklung, egal ob perfekt oder unvollkommen. Diese Suche nach Fokus und Balance findet sich nicht nur in seinen Songs wie „Lena & Tom“ oder „Herz geraubt“ wieder, sondern auch auf der Yoga-Matte. Für Daniel ist Yoga der Anker, um den Kopf für den nächsten Beat freizubekommen und dem täglichen „Kabelsalat“ – im technischen wie im übertragenen Sinne – zu entfliehen.
Seit 2012: schreiben, spielen und Musik machen. Irgendwo zwischen Singer-/Songwriter und Punk steht Milan und spielt, mal Solo mal mit ganzer Band. Und es geht immer weiter. Eigentlich immer die Band im Kopf gehabt, soll es nun aber auch alleine, nur mit Akustikgitarre losgehen um der Welt zu beweisen: Punk ist alles, was Punk sein will, und Rock hat nicht so viel mit verzerrten Gitarren zu tun, wie man immer dachte.
Es geht um Freunde, die man in den letzten Jahren nicht treffen konnte, es geht um früher und alles das, was man in schöner Erinnerung hat. Genau so sollen auch Milan-Shows aussehen.