Lesungen & Vorträge

„SLAM 2026“: Vorrunde 1 bis 9 im Einzelwettbewerb

Die Vorrunden 1 bis 9 im Einzelwettbewerb um den Sieg beim „SLAM 2026“ in Hannover finden am 23. und 24. September auf dem Faust-Gelände statt. 

Die Warenannahme des Kulturzentrums Faust ist ein Hauptaustragungsort des „SLAM 2026“

SLAM 2026“: Vorrunde 1-9 in der Kategorie Solo

Bei den Vorrunden 1 bis 9 treten jeweils neun Slammende gegeneinander an und kämpfen darum, die meisten Punkte von der Jury zu bekommen. Wer kann das Publikum in Hannover mit ihrem/seinen Live-Auftritt überzeugen? Die besten drei schaffen es ins Halbfinale des „SLAM 2026“.  

Die Vorrunden werden an unterschiedlichen Orten auf dem Gelände des Kulturzentrums Faust ausgetragen, wie z. B. dem Tango Milieu, der Warenannahme und der 60er-Jahre-Halle. 

 

Starter*innen der Vorrunde 1

Jessica Brunner (Liechtenstein): Die Germanistin steht seit 2018 auf den Bühnen und zeichnet sich durch bildhafte, gesellschaftskritische Spoken-Word-Texte aus. Neben ihren Auftritten engagiert sie sich stark in der Jugendförderung und leitet eine eigene FLINTA+-Slam-Reihe.

Valeria Georgieva (Österreich): Die Slam-Poetin vertritt Österreich auf internationalen Bühnen und bringt frische, ausdrucksstarke Texte ins Rampenlicht. Ihre Performance überzeugt durch eine einprägsame Bühnenpräsenz und sprachliche Dynamik.

Darryl Kiermeier (Bayern): Der bayerische U20-Meister von 2014 und Vize-Landesmeister von 2026 begeistert das Publikum gern in seiner markanten Jogginghosen-Kollektion. Seine Werke beschreibt er selbst als positiv-melancholische Gedichte über die bittersüße Schönheit des Lebens.

Mitja Lenz (Thüringen): Der Thüringer Slammer ist in der Region fest verwurzelt und sowohl als aktiver Poet als auch als Moderator bekannt. Er führt regelmäßig charmant-chaotisch durch verschiedene Literaturformate wie den Thüringer Wald Poetry Slam.

Konrad Moritz (Hamburg): Der Hamburger Newcomer konnte sich bereits den Titel des Stadtmeisters sichern und mischt die dortige Szene ordentlich auf. Seine klugen, oft selbstironischen Analysen und Texte brechen mit Erwartungen und hinterfragen humorvoll gesellschaftliche Rollenbilder.

Maks Rießen (Hamburg): Als fester Bestandteil der Hamburger Slam-Szene stand er bereits im Finale der deutschsprachigen U20-Meisterschaften. Seine humorvollen Texte und pointierten Stand-up-Elemente machen ihn zu einem Publikumsliebling auf den norddeutschen Bühnen.

Aileen Schneider (Rheinland-Pfalz): Die studierte Opernregisseurin und Buchautorin verbindet auf einzigartige Weise Hochkultur mit modernen Rap-Rhythmen. In ihren politisch-gesellschaftskritischen Texten seziert sie zwischenmenschliche Vorgänge mit entwaffnender Ehrlichkeit.

Lisa Pauline Wagner (Berlin/Brandenburg): Die erfolgreiche Theaterregisseurin ist mehrfache Berlin-Brandenburg-Meisterin und deutschsprachige Vize-Meisterin im Poetry Slam. Ihre sprachlich präzisen, feministischen Texte vertraten Deutschland bereits bei Europa- und Weltmeisterschaften.

Schweiz U 20: Hierbei handelt es sich um einen Startplatz für das jeweils amtierende Nachwuchstalent, das die Schweizer U20-Meisterschaften im Poetry Slam für sich entscheiden konnte. Die Vertretung bringt die frischesten Perspektiven und den unvoreingenommenen Geist der nächsten Spoken-Word-Generation auf die große Bühne.

Starter*innen der Vorrunde 2

Annika Blanke (Niedersachsen/Bremen): Die erfahrene Slam-Poetin aus Oldenburg begeistert seit vielen Jahren im gesamten deutschsprachigen Raum mit ihren messerscharfen Alltagsbeobachtungen. Ihre Performance zeichnet sich durch ein perfektes Zusammenspiel aus feinsinnigem Humor, literarischer Tiefe und pointierter Erzählkunst aus.

Nya Ditt (Bayern): Die aus Nürnberg stammende, amtierende deutschsprachige U20-Meisterin von 2025 fesselt ihr Publikum durch eine ungemein intensive, nahbare Bühnenpräsenz. In ihren Texten verbindet die angehende Erzieherin geschickt schauspielerische Elemente mit emotionaler Poesie, um kleine und große Gefühle greifbar zu machen.

Paulina Etzel (Bayern): Als bayerische U20-Meisterin von 2026 und "Meisterin der Wortspiele" wirbelt das junge Ausnahmetalent energiegeladen durch die deutschsprachige Szene. Ihre vielseitigen Darbietungen brechen mit klassischen Erwartungen und kombinieren scharfsinnigen Humor mit schauspielerischem Facettenreichtum.

Sophia Fäßler (Österreich): Die österreichische Slammerin versteht es meisterhaft, gesellschaftlich relevante Kernthemen in klangvolle Spoken-Word-Beiträge zu gießen. Mit ihren lyrisch dichten Texten und einer einprägsamen Dynamik im Vortrag hat sie sich erfolgreich für die große Meisterschaftsbühne qualifiziert.

Antonia Josefa (Niedersachsen/Bremen): Die Hannoveranerin ist eine kraftvolle, lautstarke Stimme der modernen Slam-Szene und feierte unlängst große Erfolge mit ihren berührenden Texten über queere Identität und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie überzeugt durch eine entwaffnende Ehrlichkeit und Texte, die tiefe emotionale Nahbarkeit mit klarer politischer Kante vereinen.

Adrian Mulas (Baden-Württemberg): Der Physiker, der aktuell an seiner Masterarbeit in der theoretischen Astroteilchenphysik schreibt, bringt eine ganz eigene, faszinierende Energie auf die Bühne. Dank seiner Erfahrung im Amateurtheater gelingt es ihm spielend, komplexe Sachthemen, literarische Analysen und humorvolle Gedichte fesselnd zu performen.

Momo Schraner (Schweiz): Die profilierte Slammerin und Moderatorin ist eine feste, umtriebige Größe der Schweizer Spoken-Word-Landschaft. Neben klassischer Poesie feiert sie mittlerweile auch im Bereich der Stand-up-Comedy Erfolge und begeistert mit pointierten Alltagsbeobachtungen abseits von cis-het-normativen Rollenbildern.

Nordrhein-Westfalen 8: Hinter diesem Kürzel verbirgt sich ein über die regionalen Vorentscheide gesicherter Startplatz für die extrem dicht besetzte Slam-Szene in Nordrhein-Westfalen. Die Person, die diesen Platz ausfüllt, bringt die kreative Wucht und die hohe textliche Qualität des bevölkerungsreichsten Bundeslandes direkt nach Hannover.

Österreich 10: Dieser Startplatz ist für ein qualifiziertes Sprachtalent aus der vielseitigen österreichischen Poetry-Slam-Landschaft reserviert. 

Starter*innen der Vorrunde 3

Jeremy Chavez (Schweiz): Der Basler Spoken-Word-Künstler und Kulturveranstalter gehört zu den profiliertesten Namen der Schweizer Szene.Seine facettenreichen Auftritte bestechen durch eine treibende Rhythmik, tiefgründige Gesellschaftsanalysen und eine enorme sprachliche Präzision.

Lisa Hein (Berlin/Brandenburg): Die wortgewandte Slammerin repräsentiert die kreative Dynamik der Hauptstadtregion im nationalen Wettbewerb. Sie überzeugt ihr Publikum vor allem mit messerscharfem Alltags-Storytelling, feinsinniger Ironie und nahbaren Pointen.

Valentina Jordan (Schweiz): Als charismatische Stimme des Schweizer Nachwuchses bringt sie frischen Wind und emotionale Tiefe auf die Slam-Bühnen. Ihre Texte zeichnen sich durch sensible Beobachtungsgabe und eine kraftvolle, bildreiche Performance aus.

Hannah Krahn (Niedersachsen/Bremen): Die norddeutsche Slam-Poetin hat sich durch ihre starke Bühnenpräsenz und literarische Finesse fest in der Szene etabliert. In ihren abwechslungsreichen Texten verwebt sie lyrische Eleganz mit Humor und klarer Haltung zu drängenden Zeitfragen.

Loreley Löffler (Schleswig-Holstein): Die talentierte Poetin vertritt den echten Norden mit einer ganz eigenen Mischung aus melancholischer Poesie und pointierter Erzählkunst. Ihre Vorträge ziehen das Publikum durch eine intime Atmosphäre und eine berührende, ehrliche Bildsprache in den Bann.

Lea Loreck (Bayern): Die bayerische Künstlerin verknüpft in ihren Texten scharfsinnigen Humor mit ernsten, persönlichen sowie gesellschaftskritischen Themen. Dank ihres präzisen Timings und einer lebendigen Vortragsweise hinterlassen ihre Auftritte stets einen bleibenden Eindruck.

Madeline Schach (Saarland): Als starke Stimme für das Saarland bringt sie leidenschaftliche und ausdrucksstarke Live-Literatur auf die Meisterschaftsbühne. Ihre Werke bestechen durch sprachliche Eleganz, emotionale Dichte und eine entwaffnende Ehrlichkeit.

River Seitz (Baden-Württemberg): Das baden-württembergische Sprachtalent begeistert durch experimentelle Textstrukturen und eine moderne, dynamische Performance-Ästhetik. Mit einer gelungenen Balance aus Rhythmus und Tiefgang werden komplexe Identitätsfragen auf den Punkt gebracht.

Nordrhein-Westfalen 4: Dieser Startplatz ist für eine qualifizierte Stimme aus dem extrem stark besetzten Landesverband Nordrhein-Westfalen reserviert. Wer auch immer diesen Platz ausfüllt, bringt die gewohnte literarische Wucht, Professionalität und die hohe Qualitätsdichte der rheinisch-westfälischen Szene mit nach Hannover.

Starter*innen der Vorrunde 4

Aron Boks (Sachsen-Anhalt): Er arbeitet erfolgreich als Journalist, Moderator sowie Buchautor und ist aktuell amtierender Stadtschreiber von Halle an der Saale. In seinen vielschichtigen Spoken-Word-Beiträgen und Lesungen setzt er sich intensiv mit ostdeutscher Identität, familiären Wurzeln und gesellschaftlichem Zusammenhalt auseinander.

Felix Hufnagel (Bayern): Der Psychologiestudent aus Erlangen sicherte sich mit einer furiosen, zeitgemäßen Version der Bayernhymne furios den Titel des Bayerischen Poetry-Slam-Meisters 2026. Seine facettenreichen Live-Darbietungen kombinieren feinsinnigen Wortwitz und pointierte Kurzgeschichten über Alltagsphänomene mit lyrischer Gesellschafts- und Medienkritik.

Ayşe Irem (Titelverteidigerin): Als amtierende deutschsprachige Meisterin des Vorjahres reist das literarische Ausnahmetalent mit einem festen Startplatz direkt in die niedersächsische Landeshauptstadt. Mit einer enormen bühnenpoetischen Reife und sprachlichen Wucht zieht sie das Publikum regelmäßig in den Bann und gilt erneut als absolute Favoritin.

Andreas Kofler (Südtirol): Der frisch gekürte Südtiroler Landesmeister 2026 berührt sein Publikum mit außergewöhnlich tiefgründigen und emotional dichten Texten. Seine mutigen, performativen Beiträge scheuen weder politische Kante noch das Aufbrechen traditioneller Rollenbilder und setzen ein starkes Zeichen für Gleichberechtigung.

Helen Nah (Sachsen): Die Leipziger Slam-Poetin, die unter dem Pseudonym Helen of Troy auch eigene Musik veröffentlicht, schreibt Werke, die spürbar unter die Haut gehen. Sie verwebt in ihren Auftritten nostalgische Rückblicke auf die eigene Jugendzeit mit einer intimen, ehrlichen Auseinandersetzung rund um Ängste und mentale Gesundheit.

Ianique Sägesser (Schweiz): Die in Bern lebende Person krönte sich zum Swiss Slam Champion 2026 und wird die Schweiz im kommenden Jahr sogar bei den Europameisterschaften vertreten. Sägessers sprachlich virtuose Meisterwerke zeichnen sich durch tiefgründigen Sprachwitz aus und verknüpfen oft botanische Beobachtungen mit scharfsinniger Gesellschaftskritik.

Hessen 1: Auf diesem hochkarätigen Startplatz tritt das absolute Spitzentalent des hessischen Landesverbandes an, um das Bundesland im nationalen Vergleich zu repräsentieren.

Nordrhein-Westfalen 6: Als Teil des personell extrem stark aufgestellten Landesverbandes NRW bringt diese qualifizierte Stimme die gewohnt hohe kreative Dichte der rheinisch-westfälischen Szene mit.

Nordrhein-Westfalen 7: Die vertretende Person bringt frische, bühnenstarke Impulse aus der Poetry-Landschaft in Nordrhein-Westfalen direkt auf die große Bühne in Hannover.

Starter*innen der Vorrunde 5

Bisan Badawi (BIPoC): Die Psychologiestudentin und erfolgreiche Content-Creatorin ist mehrfache sächsische U20-Vizemeisterin und eine wichtige Stimme für Gleichberechtigung. In ihren ausdrucksstarken, gesellschaftskritischen Texten verwebt sie persönliche Erfahrungen über das Aufwachsen zwischen der syrischen und deutschen Kultur mit entwaffnender Offenheit.

Simeon Buß (Niedersachsen/Bremen): Der erfahrene, freischaffende Künstler aus Bremen bereist bereits seit 2013 die deutschsprachigen Bühnen und sicherte sich 2015 den Landesmeistertitel. Seine literarisch dichten Beiträge und kabarettistischen Solo-Programme werfen einen scharfsinnigen, kritischen und doch liebevollen Blick auf die Schattenseiten unserer Gesellschaft.

Mulla Demir (Österreich): Der wortgewandte Slammer vertritt die Alpenrepublik im internationalen Starterfeld und bringt eine ganz eigene, packende Dynamik auf die Bühne. Seine Darbietungen überzeugen das Publikum regelmäßig durch präzises Sprachgefühl, Pointenreichtum und eine einprägsame Live-Präsenz.

Maxime (Österreich): Als weiteres hochkarätiges Sprachtalent aus der vielseitigen österreichischen Szene reist die poetische Stimme mit meisterhaft ausgefeilten Texten nach Hannover. Ihre Beiträge kombinieren kreative Wortakrobatik mit emotionalem Tiefgang und bereichern die Meisterschaft um frische, bühnenstarke Perspektiven.

Niels Meyer (Schleswig-Holstein): Der wortstarke Poet konnte sich fulminant über die schleswig-holsteinischen Landesmeisterschaften qualifizieren und reist als „Schleswig-Holstein 3“ an. Mit feinsinnigem Storytelling, norddeutschem Charme und rhythmischer Präzision zieht er die Zuhörenden im Handumdrehen in seinen Bann.

Jonas Neuhäußer (Baden-Württemberg): Als starker Nachrücker für den baden-württembergischen Verband bringt der talentierte Wortkünstler frische, meisterschaftserprobte Live-Literatur auf die Bühne. Seine Werke zeichnen sich durch ein hervorragendes Gespür für Timing, sprachliche Eleganz und nahbare Alltagsbeobachtungen aus.

Vera Rieger (Schweiz): Die Basler Lehrerin und ausgebildete klassische Sängerin bereichert die Spoken-Word-Landschaft mit einem herrlich humoristischen und ironischen Schreibstil. Ihre klugen, oft herrlich absurden Texte über das Leben und die Tücken des Alltags paart sie mit einer beeindruckenden Bühnenleichtigkeit.

Hessen 4: Dieser hart umkämpfte Startplatz ist für eine absolute Spitzenkraft aus dem hessischen Landesverband reserviert.

Nordrhein-Westfalen 3: Auf dieser Position startet ein meisterhaft qualifiziertes Sprachtalent aus dem Landesverband NRW. 

Starter*innen der Vorrunde 6

Bernadette Brusa (Schweiz): Die in Stäfa lebende Wortkünstlerin hat die Poetry-Slam-Bühnen im reiferen Alter für sich entdeckt und gilt als eine der spannendsten, frischesten Neuentdeckungen der Schweizer Szene. Ihre subtilen, hintergründigen und pointierten Auftritte verbinden reichhaltige Lebenserfahrung mit feinsinnigem Humor und poetischer Klarheit.

Elena Calliopa (Bayern): Das bayerische Sprachtalent begeistert die Slamszene regelmäßig durch eine einprägsame Bühnenpräsenz und hervorragendes Sprachgefühl. Ihre vielseitigen Texte kombinieren emotionale Tiefe mit nahbaren Alltagsbeobachtungen, die das Publikum im Handumdrehen mitreißen.

Fine Degen (Schweiz): Die Baslerin gehört zu den profiliertesten Stimmen ihrer Generation, wurde U22-Schweizmeisterin und sicherte sich 2026 fulminant den Titel der Zürcher Meisterin. Ihre meisterhaften Spoken-Word-Beiträge bestechen durch lyrische Virtuosität, rhythmisches Timing und ausdrucksstarke Performance-Kunst.

Mika Hampe (Mecklenburg-Vorpommern): Nach großen Erfolgen im U20-Bereich – darunter zwei Vizemeister-Titeln in Niedersachsen/Bremen und dem Einzug ins deutschsprachige U20-Finale – startet das Ausnahmetalent nun für den Nordosten. Hampes facettenreiche Texte scheuen sich nicht anzuecken, sondern sezieren gesellschaftliche Themen mit mutiger und entwaffnender Ehrlichkeit.

David Samhaber (Österreich): Der oberösterreichische Poet bringt als „Samhaber-Bua“ erfrischenden Wind, Schmäh und eine packende Energie aus der Alpenrepublik mit auf die Meisterschaftsbühne. Seine unterhaltsamen wie scharfsinnigen Geschichten glänzen durch pointiertes Storytelling und ein exzellentes Gespür für humorvolle Wendungen.

Marie-Claire Tjombe (Sachsen): Die Leipziger Slam-Poetin und Performerin zieht das Publikum regelmäßig mit ihren ausdrucksstarken und zutiefst berührenden Live-Darbietungen in den Bann. Ihre sprachlich dichten Werke verbinden gesellschaftskritische Kante mit intimen Reflexionen über Identität und das moderne Miteinander.

Olivia Vera (Schweiz): Die charismatische Schweizer Wortakrobatin ist eine feste Größe im nationalen Spoken-Word-Netzwerk und steht für meisterhafte Live-Literatur. Mit einer perfekten Mischung aus mitreißender Dynamik und berührender Bildsprache sorgt sie auf den Bühnen für bleibende Eindrücke.

David Weber (Berlin/Brandenburg): Der preisgekrönte Slam-Poet, Kabarettist und Musiker ist für seine genialen, oft am Klavier begleiteten Satiren und humoristischen Meisterwerke berühmt. Seine exzentrischen Auftritte verbinden absolutes sprachliches Genie mit trockenem Witz und grandioser Absurdität.

Nordrhein-Westfalen 9: Hinter diesem Startplatz steht eine hochkarätige Poetry-Stimme aus Nordrhein-Westfalen. 

Starter*innen der Vorrunde 7

Li Aigner (TINte): Als wortgewaltige Vertretung des Netzwerks TINte bringt das Tiroler Sprachtalent eine ganz eigene, kraftvolle Ästhetik auf die Bühne.Die Darbietungen zeichnen sich durch schonungslose Ehrlichkeit sowie eine gelungene Verbindung aus musikalischer Rhythmik und tiefgründiger Spoken-Word-Poesie aus.

Elif Duygu (Österreich): Die Wiener Slam-Poetin und amtierende österreichische Vize-Meisterin gehört zu den ausdrucksstärksten Stimmen der alpenländischen Szene. Ihre extrem rhythmisches, lyrisch dichtes Storytelling bricht geschickt gesellschaftliche Tabus und fesselt das Publikum mit enormer emotionaler Wucht.

Memo (Österreich): Der facettenreiche Poet vertritt die österreichische Slam-Szene mit ausgefeilten Beiträgen, die eine Brücke zwischen feinsinnigem Humor und tiefen Alltagsreflexionen schlagen. Seine ungemein nahbare Bühnenpräsenz macht ihn im internationalen Starterfeld zu einem echten Publikumsliebling.

Monika Mertens (Schleswig-Holstein): Die erfahrene Hamburger Autorin und Slammerin, die sich fulminant den Vizemeistertitel in Schleswig-Holstein sicherte, steht bereits seit 2012 erfolgreich im Rampenlicht. Ihre laut wie leise performten Texte brechen humorvoll mit klassischen Rollenklischees und scheuen auch den direkten, wortstarken Schlagabtausch mit der Realität nicht.

Gizem Sari (i,Slam): Als profilierte Stimme des kreativen Kollektivs i,Slam bringt die Wortkünstlerin eine unverwechselbare und meisterschaftserprobte Dynamik mit nach Hannover. Ihre gesellschaftskritischen Texte überzeugen durch scharfsinnige Perspektiven, sprachliche Finesse und eine einprägsame Live-Performance.

Frieda Schönleben (Hamburg): Die ursprünglich aus der Nähe von Stuttgart stammende Wahl-Hamburgerin steht seit 2021 auf der Bühne und zog bereits ins deutschsprachige U20-Finale ein. Ihre erfrischenden Auftritte bestechen durch eine enorme bühnenpoetische Leichtigkeit, viel Witz und pointierte Gegenwartsanalysen.

Marina Sigl (Baden-Württemberg): Mit meisterhaft konzipierter Live-Literatur vertritt das baden-württembergische Sprachtalent den Südwesten im nationalen Wettbewerb. Ihre Beiträge glänzen durch ein exzellentes Gespür für sprachliches Timing, emotionale Dichte und mitreißendes Storytelling.

Nordrhein-Westfalen 2: Auf diesem begehrten Startplatz präsentiert sich eine absolute Slam-Spitzenkraft aus Nordrhein-Westfalen.

Nordrhein-Westfalen 5: Dieser weitere, hart umkämpfte Startplatz unterstreicht die enorme Leistungsdichte der rheinisch-westfälischen Poetry-Slam-Landschaft. 

Starter*innen der Vorrunde 8

Sinah Aline Clos (Rheinland-Pfalz): Die rheinland-pfälzische Poetin bringt eine beeindruckende Mischung aus emotionaler Tiefe und ausdrucksstarker Bühnenpräsenz nach Hannover. Ihre feinsinnig geschriebenen Texte beleuchten das zwischenmenschliche Miteinander mit großer Aufrichtigkeit und berühren das Publikum nachhaltig.

Franziska Peschel (Luxemburg): Als charmante Vertreterin der luxemburgischen Slam-Szene bereichert die Wortkünstlerin das internationale Teilnehmerfeld um ganz eigene, frische Impulse. Ihre sprachlich präzisen Werke zeichnen sich durch ein hervorragendes Gespür für Rhythmus, pointierte Alltagsbeobachtungen und sprachliche Finesse aus.

Nils Prior (Niedersachsen/Bremen): Der norddeutsche Slam-Poet hat sich mit seinen bildstarken und rhythmisch mitreißenden Texten fest in der regionalen Literaturszene verankert. Auf der Bühne überzeugt er durch eine nahbare Authentizität sowie die Fähigkeit, humorvolle Anekdoten geschickt mit tieferen Botschaften zu verknüpfen.

Miriam Schöb (Schweiz): Die profilierte St. Galler Text- und Theaterkünstlerin zählt zu den etablierten und vielseitigen Kräften der Schweizer Spoken-Word-Landschaft. Ihre raffiniert komponierten Beiträge bestechen durch eine feine Ironie, sprachliche Eleganz und kluge, gesellschaftskritische Zwischentöne.

Jasmin Strobender (Thüringen): Die Thüringer Wortakrobatik-Künstlerin versteht es meisterhaft, komplexe Gefühlswelten in poetische Bilder und greifbare Live-Literatur zu verwandeln. Ihre Auftritte zeichnen sich durch ein exzellentes rhythmisches Timing sowie eine entwaffnende Ehrlichkeit aus, die direkt unter die Haut geht.

Marvin Suckut (Baden-Württemberg): Der erfahrene Konstanzer Slam-Poet, Autor und Moderator gehört seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten und umtriebigsten Akteuren der gesamten deutschsprachigen Szene. Mit seinem pointierten, oft herrlich trockenem Humor und meisterhaften Storytelling zieht er das Publikum im Handumdrehen in seinen Bann.

David Wulf (Hamburg): Der Hamburger Newcomer mischt die hanseatische Slamszene mit seinen klugen, selbstironischen Analysen und frischen Textstrukturen auf. Seine Darbietungen brechen gekonnt mit den Erwartungen des Publikums und hinterfragen gesellschaftliche Rollenbilder auf erfrischend humorvolle Weise.

Hessen 2: Dieser stark umkämpfte Startplatz wird von einer absoluten Spitzenkraft aus Hessen ausgefüllt.

Nordrhein-Westfalen 1: Auf dieser Spitzenposition startet ein Sprachtalent aus NRW. 

Starter*innen der Vorrunde 9

Anton Betz (Baden-Württemberg): Der wortgewandte Slam-Poet vertritt den Südwesten mit einer unheimlich dynamischen Bühnenpräsenz. Seine tiefgründigen Texte verknüpfen scharfsinnige Gegenwartsanalysen mit rhythmischer Eleganz und feinem Sprachwitz.

Lea Habermayer (Österreich): Die österreichische Wortkünstlerin bereichert das internationale Starterfeld mit einer packenden Mischung aus emotionaler Tiefe und ausdrucksstarkem Vortrag. Ihre klug konzipierten Beiträge glänzen durch pointiertes Storytelling und ein exzellentes Gespür für stimmungsvolle Zwischentöne.

Olivia Kaufman (Österreich U 20): Als amtierendes Nachwuchstalent bringt sie die frischesten Perspektiven und die ungebremste kreative Energie der nächsten österreichischen Spoken-Word-Generation nach Hannover. Ihre unvoreingenommenen, lebendigen Texte fesseln das Publikum durch eine entwaffnende Ehrlichkeit und moderne Bildsprache.

Talia Klenk (Slam Alphas): Für das feministische Netzwerk Slam Alphas bringt die profilierte Poetin lautstarke und meisterhaft geschriebene Live-Literatur auf die Bühne. In ihren gesellschaftskritischen Texten seziert sie patriarchale Strukturen sowie Rollenbilder mit messerscharfer Ironie und klarer Kante.

Karla Lamešić (Schweiz): Die Schweizer Spoken-Word-Künstlerin steht für meisterhaft ausgefeilte Bühnentexte, die eine perfekte Balance zwischen Melancholie und feinsinnigem Humor finden. Mit ihrer nahbaren Ausstrahlung und präzisem rhythmischen Timing zieht sie das Publikum im Handumdrehen in ihren Bann.

Arnold Pretzlaw (Berlin/Brandenburg): Der facettenreiche Poet repräsentiert die kreative Dynamik der Hauptstadtregion mit enormer sprachlicher Finesse. Seine innovativen, oft angenehm unkonventionellen Beiträge brechen mit klassischen Erwartungen und begeistern durch pointierten Humor.

Julia Suzanna (Österreich): Als weiteres hochkarätiges Sprachtalent aus der vielseitigen österreichischen Szene reist die poetische Stimme mit bühnenstarken Werken an. Ihre lyrisch dichten und emotional packenden Performances hinterlassen regelmäßig einen bleibenden Eindruck im Saal.

Hendrikje Wassenaar (Berlin/Brandenburg): Die wortstarke Künstlerin begeistert die Poetry-Slam-Szene mit einer ungemein intensiven und authentischen Art des Geschichtenerzählens. Ihre Texte beleuchten das zwischenmenschliche Miteinander sowie urbane Alltagsphänomene mit großer Offenheit und feiner Ironie.

Hessen 3: Auf diesem heiß begehrten Startplatz präsentiert sich ein absolutes Poetry-Spitzentalent aus Hessen.

 

Ticketkauf

Tickets für die „SLAM 2026“-Vorrunden in der Kategorie Solo können auf der Internetseite des Kulturzentrums Faust oder auf der offiziellen Veranstaltungswebsite gekauft werden. 

Eine Veranstaltungsreihe vom Live Literatur Hannover e.V. und dem Büro für Popkultur.

Termine

23.09.2026 ab 18:30 Uhr

23.09.2026 ab 21:00 Uhr

24.09.2026 ab 18:30 Uhr

24.09.2026 ab 21:00 Uhr

Ort

Kulturzentrum Faust e. V.
Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover

Vorverkauf

10 €

Abendkasse

13 €

Preise ggf. zzgl. Gebühren.
Veranstaltungsbeginn 18:30 Uhr | Einlass: 17:30 Uhr
Veranstaltungsbeginn 21 Uhr | Einlass: 20:30 Uhr
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