Sonstiges

Ein postdigitales Morgenritual

Am 6. Juni öffnet um fünf Uhr morgens der Große Garten in Herrenhausen für ein besonderes Morgenritual.

Morgenritual

Das Hannoveraner Fuchsbau Festival, das jährlich zukunftsweisende Musik, Kunst und Debatten junger Künstler und Künstlerinnen zeigt, erforscht auf Einladung der KunstFestSpiele in den frühen Morgenstunden, wie Mensch und Maschine produktiv zusammenwirken können. Wie könnte eine post-digitale Zukunft aussehen, die nicht vom digitalen Abverkauf und der Macht autonomer KI-Systeme bestimmt ist?

Die Live-Performance BODIES AND SUBWOOFERS (B.A.S.) leitet bei Sonnenaufgang den Morgen mit einer vibrierenden Erfahrung zwischen Klang, Körper und Umgebung ein. Im Anschluss lädt das italienische Performancekollektiv Fronte Vacuo mit Humane Methods [MμRMUR] das Publikum ein, sich durch die Herrenhäuser Gärten zu bewegen, um eine leise, ritualhafte Suche nach posthumaner Empathie zu entfalten. 

Beim anschließenden Frühstück in der freitagsküche bietet sich ein Moment des Innehaltens, um das Erlebte zu teilen und miteinander in Verbindung zu treten. Den Abschluss des Vormittags bildet ein besonderes musikalisches Zusammenspiel: DJ Kikelomo und der A Song For You Choir aus Berlin verweben elektronische Klänge und Chorgesang zu einer ekstatischen Erfahrung, die das Publikum beschwingt in den Tag entlässt.

Hauptveranstaltung

Termine

06.06.2026 ab 05:00 bis 09:30 Uhr

Ort

Großer Garten
Herrenhäuser Straße 4
30419 Hannover

Regulär inkl. Frühstück

35 €

Ermäßigt

25 €

Preise ggf. zzgl. Gebühren.
Treffpunkt Prinzentor (kein Nacheinlass).
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