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Beschäftigungsförderung

Geschichte

Seit 1985 kommunale Beschäftigungspolitik in der Landeshauptstadt Hannover

Stützpunkt Hölderlinstraße © Landeshauptstadt Hannover

Seit 1985 engagiert sich die Landeshauptstadt Hannover mit dem Stützpunkt Hölderlinstraße um möglichst viele Menschen aus der Arbeitslosigkeit zu holen und ihre soziale Situation zu verbessern.

Mit dem Umbau des Gebäudes der ehemaligen Glocksee – Schule wurden die ersten räumlichen und organisatorischen Grundlagen geschaffen.

1996 entstand mit der Einbeziehung der Stadtgärtnerei im Stadtteil Bothfeld, ein weiteres Betätigungsfeld für 15 MitarbeiterInnen.

1998 wurde der Stützpunkt Hölderlinstraße um einen Standort in der Alemannstraße erweitert. Dieser Schritt wurde notwendig, um gezielte Maßnahmen zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit einzurichten.

Seit der Gründung des Stützpunktes Hölderlinstraße sind die Aufgabenbereiche beträchtlich gewachsen und die Anforderungen an die durchzuführenden Arbeiten weiter gestiegen.

Jahr für Jahr greifen 700 Personen aus 35 Nationalitäten zu, wenn es darum geht, in den unterschiedlichsten Maßnahmen der Beschäftigungsförderung ihre Kenntnisse und Fertigkeiten zu erweitern und zu festigen und damit ihre Integrationschancen in den ersten Arbeitsmarkt zu verbessern.