100 Jahre Wochenmarkt am Pfarrlandplatz gefeiert - Hannover.de

Jubiläum

100 Jahre Wochenmarkt am Pfarrlandplatz

Der Wochenmarkt am Pfarrlandplatz in Linden hat am 13. Juni sein 100-jähriges Bestehen gefeiert. Zahlreiche Besucher*innen nutzten die Gelegenheit, um gemeinsam mit Händler*innen, Bezirksrat und Stadtverwaltung auf ein Jahrhundert Marktgeschichte zurückzublicken.

Der Wochenmarkt auf dem Pfarrlandplatz feierte um Juni 2026 100. Jubiläum.

Die Wirtschafts- und Umweltdezernentin Anja Ritschel würdigte gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Rainer-Jörg Grube sowie Vertreter*innen des Bezirksrates das Jubiläum des traditionsreichen Wochenmarktes. Zum offiziellen Festakt wurde eine Jubiläumstorte angeschnitten.

Begleitet wurde die Feier von verschiedenen Aktionen für die Marktbesucher*innen. Ein Kaffee-Stand verteilte rund 200 kostenlose Tassen Kaffee und für Kinder stand eine Hüpfburg bereit.

Seit 1926 fester Bestandteil von Linden

Der Wochenmarkt am Pfarrlandplatz gehört seit 1926 zum Stadtteilbild von Linden. Entstanden in einer Zeit ohne Supermärkte, Kühlschränke und Onlinehandel, entwickelte er sich über die Jahrzehnte zu einem festen Bestandteil des öffentlichen Lebens im Stadtteil.

Heute bieten die Händler*innen auf rund 1.600 Quadratmetern Verkaufsfläche ein vielfältiges Sortiment an – von Obst und Gemüse über Backwaren bis hin zu weiteren regionalen Produkten und Spezialitäten.

Mehr als ein Ort zum Einkaufen

Der Wochenmarkt ist längst mehr als ein Ort für den Einkauf frischer Lebensmittel. Er ist Treffpunkt, Kommunikationsort und ein wichtiger Bestandteil des nachbarschaftlichen Lebens im Stadtteil. Viele Besucherinnen schätzen neben dem Angebot vor allem die persönliche Atmosphäre und die direkten Gespräche mit den Händlerinnen.

Schnitten die Jubiläumstorte an: Wirtschafts- und Umweltdezernentin Anja Ritschel und Berzirksbürgermeister Rainer-Jörg Grube.

Mit seinem 100-jährigen Bestehen steht der Wochenmarkt am Pfarrlandplatz beispielhaft für die lange Tradition der Wochenmärkte in Hannover und ihre Bedeutung für die Nahversorgung und das gesellschaftliche Miteinander in den Stadtteilen.

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