Krach und Onay besuchen Regionsleitstelle - Hannover.de

Winter-Einbruch

Krach und Onay besuchen Regionsleitstelle

Regionspräsident und Oberbürgermeister haben sich ein Bild über die Lage verschafft.

Regionspräsident Steffen Krach und Oberbürgermeister Belit Onay lassen sich im Beisein von Feuerwehrchef Christoph Bahlmann die Lage erläutern.

Regionspräsident Steffen Krach und Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay haben sich angesichts der Situation mit viel Neuschnee am Vormittag des 9. Januars 2026 bei einem Besuch der Regionsleitstelle über die aktuelle Einsatzlage informiert: 

Die Wetterprognose sagt weiterhin Schneefall und -verwehungen voraus, die derzeit die größte Herausforderung darstellen. Trotz anhaltender Minustemperaturen wird aktuell keine akute Glatteislage erwartet.

Das Einsatzaufkommen liegt im normalen Bereich, allerdings verlängern sich aufgrund der Witterung die Fahr- und Einsatzzeiten. Insgesamt zeigt sich die Lage ruhig, weil sich die Bevölkerung offenbar gut auf die winterlichen Bedingungen eingestellt hat. Das berichtete Christoph Bahlmann, Leiter der Feuerwehr Hannover. Er informierte auch über die getroffenen Vorbereitungen. So stehen zusätzliche Rettungsmittel bereit, einige Reservefahrzeuge wurden vorsorglich mit Schneeketten ausgestattet.

Krach und Onay bedankten sich für den Einsatz. 

„Die Wettersituation ist besonders, daher war es richtig, die Schule heute ausfallen beziehungsweise bei den berufsbildenden Schulen den Unterricht auf Distanz stattfinden zu lassen. Mein Dank gilt allen beteiligten Einsatzkräften für ihre konzentrierte Arbeit – an vielen Stellen rund um die Uhr“, sagte Regionspräsident Steffen Krach

„Alle Beteiligten bei der Region Hannover inklusive ihrer Tochterunternehmen wie ÜSTRA oder aha beobachten die Lage kontinuierlich, um auf neue Entwicklungen schnell reagieren zu können. Ansonsten gilt: Seien Sie vorsichtig.“

Oberbürgermeister Belit Onay betonte: 

„Ich bedanke mich bei allen Einsatzkräften, Winterdiensten und Hilfseinrichtungen für die hervorragende Arbeit, die schon geleistet wurde und weiter geleistet wird. Nach meinem persönlichen Eindruck hat sich die Bevölkerung auch vorbildlich auf die Wetterlage vorbereitet. Zugleich bitte ich alle darum, auch in den kommenden Tagen weiter wachsam zu sein, nicht notwendige Wege zu vermeiden und bei Bedarf auch in der Nachbarschaft Hilfe zu leisten.“

(Veröffentlicht am 9. Januar 2026)

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