Starker Ausflugs- und Reise­ver­kehr rund um Pfingsten - Hannover.de

Volle Autobahnen

Starker Ausflugs- und Reise­ver­kehr rund um Pfingsten

Urlauber und Urlauberinnen müssen sich am Pfingst­wo­chen­ende auf lange Staus einstellen. Starker Reise- und Ausflugsverkehr sowie zahlreiche Baustellen machen Autofahrten zur Geduldsprobe.

Autobahn (Symbolbild)

Viel los auf den Straßen

An Pfingsten ist auf vielen Autobahnen mit reichlich Verkehr und Staus zu rechnen. Autofahrende fast aller Bundesländer sind laut ADAC in alle Richtungen unterwegs: sei es für ein verlängertes Pfingstwochenende wie z. B. in Berlin, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, wo auch noch Dienstag, 26. Mai, schulfrei ist, oder auf dem Weg in den Urlaub. 

Die massivsten Verkehrsstörungen sind am Freitagnachmittag, 22. Mai, im Süden auch noch Samstagvormittag, 23. Mai, sowie am Pfingstmontag, 25. Mai (vor allem Nachmittag), zu erwarten. Aber auch am Dienstag, 26. Mai, dürfte es auf den Autobahnen sehr voll werden. Der Pfingstsonntag, 24. Mai, dürfte der beste der Reisetag sein.

Im Jahr 2025 waren der Freitag vor Pfingsten und der Dienstag nach Pfingsten besonders staureich. Der Freitag vor Pfingsten landete sogar auf Rang 5 im Jahres-Ranking.

Lkw-Fahrverbote

Am Sonntag, 24. Mai, und Montag, 25. Mai, gilt auf den meisten deutschen Autobahnen ein Lkw-Fahrverbot für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen in der Zeit von 0 bis 22 Uhr. Ähnliche Regelungen gibt es im Ausland.

Die Staustrecken auf den Autobahnen

Das sind die besonders belasteten Strecken: 

  • A1 Fehmarn - Lübeck – Hamburg – Bremen – Osnabrück – Münster – Dortmund - Köln
  • A2 Oberhausen – Dortmund – Hannover – Braunschweig – Magdeburg
  • A3 Arnheim - Oberhausen – Köln – Frankfurt, Linz – Passau
  • A4 Heerlen/Aachen – Köln – Olpe; Chemnitz - Dresden - Görlitz
  • A5 Karlsruhe – Basel; Kassel - Frankfurt
  • A6 Mannheim – Heilbronn - Nürnberg
  • A7 Flensburg - Hamburg – Hannover - Kassel; Ulm – Füssen/Reutte
  • A8 Karlsruhe - Stuttgart – München – Salzburg
  • A9 Berlin – Halle/Leipzig
  • A10 Berliner Ring
  • A11 Berliner Ring – Kreuz Uckermark
  • A12 Berliner Ring – Frankfurt (Oder)
  • A23 Hamburg – Heide
  • A24 Hamburg - Schwerin
  • A27 Bremen – Bremerhaven
  • A99 Autobahnring München

Rettungsgasse bilden

Was viele nicht wissen: Die Rettungsgasse muss bereits dann gebildet werden, wenn der Verkehr stockt, und nicht erst, wenn die Rettungskräfte mit Blaulicht und Martinshorn von hinten kommen.

Und so funktioniert die Rettungsgasse: Wer den linken Fahrstreifen befährt, weicht nach links aus, Autofahrende auf allen anderen Fahrstreifen fahren nach rechts. Ist es in engen Baustellenbereichen aufgrund deutlich schmalerer Fahrspuren nicht möglich, die Rettungsgasse korrekt zu bilden, wird empfohlen, mit genügend Abstand versetzt zu fahren. So können Autofahrende im Ernstfall in die rechte Spur einfädeln und damit den linken Fahrstreifen für Rettungskräfte frei machen.

Spurwechsel bei Stau?

Bei Stau die Spur zu wechseln, bringt in der Regel nichts. Mal rollt der Verkehr auf der einen Spur schneller, mal auf der anderen Spur. Selbst wenn die eigene Fahrspur z. B. wegen einer Baustelle nicht weiter befahren werden kann, sollte es bei Anwendung des Reißverschlussverfahrens in der Regel keine wesentlichen Unterschiede geben.

Kolonnenspringen lohnt sich also in der Regel nicht. Anders ist es, wenn sich rechts eine Lkw-Schlange gebildet hat, die sich weiter zurück staut als der Verkehr auf den übrigen Spuren. Dann ist es sinnvoll, auf die linken Fahrstreifen zu wechseln.

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(Aktualisiert: Mai 2026)

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