Die Schul-Finals 2026 haben in Hannover und der Region zahlreiche Kinder und Jugendliche für Sport und Bewegung begeistert. Insgesamt nahmen rund 14.400 Schülerinnen und Schüler an den Aktionstagen teil. Davon kamen etwa 8.640 aus der Landeshauptstadt Hannover und 5.760 aus der Region Hannover.
Insgesamt wurden 160 Aktionstage durchgeführt – 91 in Hannover sowie 69 in der Region und im Umland. Beteiligt waren 88 Schulen unterschiedlicher Schulformen sowie 33 Vereine und Verbände. Rund 220 Übungsleitende gestalteten das Programm.
Zum Angebot gehörten unter anderem 3x3-Basketball, Turnen, Volleyball, Rugby und Surfen. Darüber hinaus konnten die Kinder und Jugendlichen zahlreiche weitere Sportarten sowie inklusive Bewegungsangebote kennenlernen – etwa auf der Leinewelle oder beim Windsurfen am Steinhuder Meer.
Insgesamt wurden rund 660 Sportstunden an etwa 70 Veranstaltungsorten angeboten.
Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay würdigt die Wirkung des Projekts: „Die Schul-Finals haben Hannover bewegt – im wahrsten Sinne des Wortes. Tausende Kinder und Jugendliche haben erlebt, wie Sport Gemeinschaft stärkt, Selbstvertrauen schafft und unsere Stadt zusammenbringt. Mein Dank gilt allen Schulen, Vereinen, Übungsleitenden und besonders dem TKH für diesen großen Einsatz.“
Eva Bender, Dezernentin für Bildung und Kultur der Landeshauptstadt Hannover, betont: „Schule ist mehr als Unterricht im Klassenraum. Die Schul-Finals haben Kindern und Jugendlichen Räume eröffnet, in denen sie sich ausprobieren, Talente entdecken und gemeinsam wachsen konnten. Das ist ein starkes Signal für Bildung, Teilhabe und Bewegung.“
„Die Schul-Finals haben eindrucksvoll gezeigt, wie vielfältig unsere Sportlandschaft ist und welches Potenzial in der Zusammenarbeit von Schulen, Vereinen und Verbänden steckt. Viele Kinder und Jugendliche konnten Sportarten kennenlernen, mit denen sie sonst vielleicht nie in Berührung gekommen wären. Genau das ist unser Ziel: Begeisterung für Bewegung wecken und den Weg in den Vereinssport erleichtern. Davon profitieren die jungen Menschen ebenso wie unsere Sportstadt Hannover“, sagt Susanne Blasberg-Bense, Dezernentin für Jugend, Familie und Sport.
Für die Region Hannover hebt Jens Palandt, Erster Regionsrat, die regionale Reichweite hervor: „Die Schul-Finals haben nicht nur die Stadt Hannover erreicht, sondern die gesamte Region. 69 Aktionstage im Umland zeigen, dass Sportangebote dort ankommen, wo Kinder und Jugendliche leben und lernen. Genau diese Verbindung von Schulen, Vereinen und Kommunen ist ein großer Gewinn.“
„Die Schul-Finals haben gezeigt, wie viel Kraft im gemeinsamen Sport steckt. Unsere Schülerinnen und Schüler haben neue Sportarten kennengelernt, als Teams zusammengefunden und erlebt, dass Bewegung Freude macht und verbindet“, sagt Wiebke Puvogel, Schulleiterin der Sophienschule Gymnasium.
Neben den beeindruckenden Teilnehmerzahlen bleiben vor allem die vielen persönlichen Erfahrungen in Erinnerung: Kinder und Jugendliche probierten neue Sportarten aus, sammelten erste Vereinserfahrungen und erlebten Teamgeist und gemeinschaftliche Bewegung.
Möglich wurden die Schul-Finals durch das Engagement zahlreicher Schulen, Vereine, Verbände und Unterstützender. Ein besonderer Dank gilt dem Turn-Klubb zu Hannover (TKH), den kooperierenden Sportvereinen und -verbänden sowie insbesondere dem Stadtsportbund Hannover und dem Niedersächsischen Rugby-Verband, die das Projekt mit großem organisatorischem und ehrenamtlichem Einsatz begleitet haben.
- rund 14.400 Teilnehmende
- 160 Aktionstage
- 88 Schulen
- 33 Vereine und Verbände
- rund 220 Übungsleitende
- rund 660 Sportstunden
- etwa 70 Veranstaltungsorte