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1800 Tage ohne Bildung - Frauenrechte in Afghanistan

Podiumsgespräch mit der Aktivistin Trina Mansoor zu den menschenrechtlichen Folgen der Situation von Mädchen und Frauen in Afghanistan.

Seit fünf Jahren wird Mädchen und Frauen in Afghanistan der Zugang zu Bildung systematisch verwehrt. Mit dieser Veranstaltung machen die Aktivistin Trina Mansoor und Amnesty International Bezirk Hannover auf die menschenrechtlichen Folgen dieser Entwicklung aufmerksam. In einem Podiumsgespräch werden unterschiedliche Perspektiven zusammengebracht. Neben persönlichen Stimmen, wird auch eine historische und politische Einordnung, sowie ein psychosozialer Blickwinkel eingenommen. Im Mittelpunkt steht dabei die Verweigerung von Bildung als Ausdruck von Genaderapartheid sowie die Frage nach politischer Verantwortung, Solidarität und Handlungsmöglichkeiten.
 


Podiumsgästinnen:

Eva Beyer von der Kabul Luftbrücke

Farangis Sawgand, Poetin, ehemalige Abgeordnete im afghanischen Parlament, Mitbegründerin des afghanischen Stammtischs in Kiel

Trina Mansoor, Aktivistin

 

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Amnesty Hannover und dem ZeitZentrum Zivilcourage statt.

 

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Termine

13.08.2026 ab 19:00 Uhr

Dies ist eine Veranstaltung mit freiem Eintritt

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