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Schülerbeförderung zum Betriebspraktikum

Ein Anspruch auf Schülerbeförderung besteht auch bei Betriebspraktika in bestimmten Jahrgangsstufen.

Zeichnung von zwei Arbeitskräfte - ein Bauarbeiter und einer Person an einem Schreibtisch. © Region Hannover

Erstattung von Schülerbeförderungskosten zum Betriebspraktikum

Schülerinnen und Schüler haben in gewissen Jahrgangsstufen Betriebspraktika zu absolvieren. Die Fahrten zu den Praktikumsbetrieben zählen daher ebenfalls zur Schülerbeförderung.

Wurde zum Besuch der Schule bereits eine SchulCard ausgegeben und reicht diese nicht aus, um den Praktikumsbetrieb zu erreichen, besteht die Möglichkeit, sich die für den Praktikumsbesuch benötigten Ergänzungsfahrkahrten erstatten zu lassen.

Eine Erstattung von Fahrkarten kann natürlich auch dann erfolgen, wenn eine Schülerin oder ein Schüler bisher keine SchulCard besitzt und die Entfernung vom Wohnsitz zum Praktikumsbetrieb mindestens zwei Kilometer beträgt.

Erstattet werden können jeweils die kostengünstigsten Fahrkarten.

Wenn bereits eine SchulCard vorhanden ist, bietet sich je nach Dauer des Betriebspraktikums der Erwerb einer U 21-Card (Monatskarte) oder von Einzelfahrscheinen an.

Wenn keine SchulCard vorhanden ist, sollte je nach Dauer des Betriebspraktikums eine WochenCard Ausbildung oder eine MobilCard Ausbildung erworben werden.

Welche Fahrkarten im Einzelfall am kostengünstigsten sind, kann den Tarifbestimmungen des Großraumverkehrs Hannover (GVH) entnommen werden.