Seit der Änderung der Niedersächsischen Gemeindeordnung zum 1. November 1981 ist das Stadtgebiet von Hannover in 13 Stadtbezirke eingeteilt. Stadtbezirksräte, deren Mitglieder bei den Kommunalwahlen von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt werden, entscheiden seitdem über Angelegenheiten, die den Stadtbezirk betreffen und deren Bedeutung nicht über den Bezirk hinausgeht. Zu solchen Themen aus den Stadtteilen, über die wegen der übergeordneten Bedeutung Gremien des zentralen Rates zu entscheiden haben, wird der Bezirksrat angehört.
Wie tagt der Stadtbezirksrat?
Der Bezirksrat tagt öffentlich und hat bei jeder Sitzung eine Einwohner*innenfragestunde auf der Tagesordnung. Hier können sich Bewohner*innen mit ihren Anliegen und Fragen zu Themen aus den Stadtteilen an den Bezirksrat wenden.
Hinweise zur Einwohner*innenfragestunde
Zeitpunkt und Dauer
Die Einwohner*innenfragestunde findet um 18:30 Uhr zu Beginn jeder Sitzung statt und dauert maximal 30 Minuten.
Zu Beginn der Sitzung wird im Saal abgefragt, ob es Fragen der Einwohnenden gibt. Hier können Sie Fragen zur aktuellen Tagesordnung oder Themen im Stadtbezirk an den Bezirksrat richten. Sollte bei der Abfrage keine Meldung ersichtlich sein, wird der Tagesordnungspunkt wieder geschlossen.
Fragen können nur während der Einwohner*innenfragestunde gestellt werden. Spätere Fragen, auch zu weiteren Tagesordnungspunkten im späteren Verlauf, sind wegen der geltenden Geschäftsordnung nicht möglich.
Wichtig!
Einwohnende sollten pünktlich zum Sitzungsbeginn anwesend sein, andernfalls können Ihre Fragen oder Anregungen nicht berücksichtigt werden.
Inhalte
Bitte beschränken Sie sich bei Ihren Fragen und Anliegen auf Themen, die den Stadtbezirk Mitte betreffen.
Leitung
Der Bezirksbürgermeister oder seine Stellvertreterin in Mitte führt durch die Sitzung und leitet diese.