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Matschiger Waldweg auf dem jemand mit dreckigen Wanderschuhen geht © Ralf Orlowski

Auf dem Weg zum Belvedere Turm, Bantorf

Region Hannover

Regionale Naherholung - Lebensqualität für alle!

Um zeitgemäße, attraktive Freizeit- und Erholungsangebote zu schaffen, wurde das Regionale Naherholungsprogramm neu aufgestellt, die Zuwendungsrichtlinie überarbeitet und das Antragsverfahren angepasst.

Aufgabe der Regionalen Naherholungsplanung ist es, zeitgemäße, attraktive Freizeit- und Erholungsangebote für die Menschen in der Region Hannover als Beitrag zur Lebensqualität zu schaffen, sie bedarfsgerecht zu entwickeln, nachhaltig zu sichern und qualitativ aufzuwerten.

Dies erfolgt auf der Grundlage des neuen Regionalen Naherholungsprogramms 2016. Es ist das wichtigste Instrument für die Naherholungsplanung in der Region Hannover und zeigt  die Handlungsschwerpunkte für die nächsten zehn Jahre auf.

Für Maßnahmen innerhalb des Regionsgebietes, die zur Aufwertung, Sicherung und Entwicklung regionalbedeutsamer Naherholungsmöglichkeiten beitragen, gewährt die Region Hannover finanzielle Zuwendungen. Diese Maßnahmen sollen Anreize für die Bevölkerung der Region Hannover schaffen, sich in den unterschiedlichen Freiräumen der Region Hannover zu erholen. Die Gewährung von Zuwendungen zielt darauf ab, ein ganzjährig attraktives und differenziertes Naherholungsangebot für verschiedene Zielgruppen zu schaffen.

Während das Regionale Naherholungsprogramm Aussagen über die strategische Ausrichtung und den inhaltlichen Handlungsrahmen trifft, legt die neue „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für regionalbedeutsame Maßnahmen im Bereich der regionalen Naherholung“ insbesondere die formalen Rahmenbedingungen fest.

Um die Antragstellung zu vereinfachen, wird ein standardisiertes Antragsformular bereitgestellt, das alle für die Bewilligung einer Maßnahme erforderlichen Inhalte abfragt. Darüber hinaus trägt das Formular zu einer Vereinheitlichung des Antragsverfahrens bei und schafft hiermit Transparenz und Nachvollziehbarkeit.

Antragsfristen sind der 28.02. und der 31.07. eines Jahres. Bis zu diesen Stichtagen muss ein Antrag vollständig in schriftlicher und digitaler Form eingereicht sein. Die Antragsfrist 28.02.2017 ist um einen Monat verlängert worden. Es gilt der 31.03.2017 als neue Antragsfrist.