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Die Themen am 28. Oktober

Ein Rückblick

Das Auditorium im Sprengel Museum © Landeshauptstadt Hannover

Wie schon der Auftakt im September fand auch die zweite Veranstaltung am 28. Oktober im Sprengel Museum Hannover großes Interesse.

Unter dem Motto „Die Themen“ skizzierte Burkhard Hoffmann von der ECE Development GmbH in Hamburg in seinem Beitrag die aktuelle Einzelhandelssituation und forderte mehr abwechslungsreiche Innenstädte. Frau Prof. Ilse Helbrecht aus Bremen hat das Potential der Kreativen für die Entwicklungsmöglichkeiten der Städte herausgestellt. Städte bräuchten etwas Unverwechselbares; uniforme Innenstädte seien das Gegenteil von dem, was kreative Menschen anziehe.

Herr Verbandsdirektor Bernd Meyer vom Verband der Wohnungswirtschaft in Niedersachen und Bremen hat über eine „neue Lust auf Stadt“ berichtet. Es gäbe einen Trend zurück in die Stadt, der auch die innere Stadt als Wohnstandort wieder nachfrage.

Prof. Stephan Berg, Intendant des Kunstmuseums in Bonn, kennt Hannover durch seine langjährige Tätigkeit als Direktor des Hannoverschen Kunstvereins. Er sieht die Zukunft einer Stadt wie Hannover in der Kultur, die aber gezielter vermarktet werden müsse.

In der anschließenden Diskussion wurde auf dem Podium erörtert, was denn die Gründe für die sich immer eintöniger darstellenden Innenstädte seien. Städte gleichen sich immer mehr einander an, obwohl man sich einig sei, dass wir vielfältige, unverwechselbare Innenstädte bräuchten.
Die Veranstaltungsreihe wird fortgesetzt am 12. November um 19:00 Uhr im Sprengel Museum und zeigt „den Blick von Außen“. Verantwortliche für die Planungen in großen europäischen Städten kommen zu Wort und sprechen über ihre Gründe, über Innenstadtentwicklungen nachzudenken.