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Hintergrund

Was ist der Kommunale Präventionsrat?

Informationen über Akteure und Aufgaben

Schriftzug "Kommunaler Präventionsrat" mit dem Zeichen für die Landeshauptstadt Hannover © LHH

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Der Kommunale Präventionsrat der Landeshauptstadt Hannover (KPR) befasst sich in regelmäßig stattfindenden Sitzungen im Neuen Rathaus mit aktuellen Entwicklungen in Hannover, die unter dem Aspekt der Prävention von besonderer Bedeutung sind. Ziel und Aufgabe des KPR ist es, frühzeitig Probleme und Gefährdungspotentiale zu erkennen und Lösungsansätze sowie Handlungsempfehlungen für die beteiligten Behörden zu entwickeln. Zur jeweiligen Tagesordnung werden Fachleute herangezogen, die aus ihren Gebieten Bericht erstatten und beraten. Vorsitzender des Kommunalen Präventionsrates ist Bürgermeister Thomas Hermann.

Ständige Mitglieder des Kommunalen Präventionsrates sind neben den Fachbereichen der Stadtverwaltung die Polizei und Staatsanwaltschaft, Vertreterinnen und Vertreter der Ratspolitik, der Stadtjugendring, der Täter-Opfer-Ausgleich, der Seniorenbeirat der Landeshauptstadt Hannover, Vertreterinnen und Vertreter des innerstädtischen Einzelhandels, der Stadtsportbund Hannover sowie die städtische Beauftragte für Gleichstellungsfragen.

Der Kommunale Präventionsrat verfügt über zwei Unterarbeitsgruppen, die AG Alkoholprävention sowie die AG Milieu, Prostitution und Menschenhandel. Die Unterarbeitsgruppen tagen jeweils zweimal im Jahr und beschäftigen sich mit den beiden Themen, die unter dem Aspekt der Prävention in Hannover von besonderer Bedeutung sind.

Netzwerke

Hannover ist Mitglied beim Städtenetzwerk Kriminalprävention. In der bei Gründung verfassten „Gemeinsamen Erklärung“ heißt es: „Aus den Präventionsprojekten anderer zu lernen und deren Erfahrungen zu nutzen, Ressourcen wirtschaftlich einzusetzen, gemeinsame Probleme zu analysieren, Lösungen zu entwickeln, diese zügig und mit möglichst hoher Erfolgsgarantie umzusetzen, das sind die Ziele des Städtenetzwerkens.“

Desweiteren ist Hannover Mitglied beim Europäischen Forum für Urbane Sicherheit und dem Deutsch-Europäischen-Forum für Urbane Sicherheit e.V. Der Beitritt zu Efus und Defus stärkt die interkommunale und internationale Netzwerkarbeit der Landeshauptstadt Hannover und ist eine ideale Ergänzung zum Konzept Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum.