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Aktuelle Stellenangebote der Landeshauptstadt und der Region Hannover

Allgemeine Ordnungsangelegenheiten

Gewerbeangelegenheiten

Erlaubnispflichtige Gewerbe, Bekämpfung von Schwarzarbeit

Verschiedene gewerbliche Tätigkeiten unterliegen einer Erlaubnispflicht, da der oder die Gewerbetreibende die gewerberechtliche Zuverlässigkeit dafür besitzen muss. Vor Beginn der Ausübung eines erlaubnispflichtigen Gewerbes ist daher frühzeitig ein Antrag auf Zulassung zu dem betreffenden Gewerbe bei der zuständigen Behörde zu stellen. Somit kann die Behörde prüfen, ob die Zuverlässigkeit für die beabsichtigte Gewerbeausübung gegeben ist.

Fragen dazu beantworten die Ansprechpartner/innen für die unten aufgeführten Gewerbearten gern. Für die Gewerbeausübung in Städten und Gemeinden, die unten nicht genannt sind, ist die Region Hannover nicht zuständig. Bitte wenden Sie sich dann direkt an die jeweilige Stadt oder Gemeinde.

Spielhallenkonzessionen

in Burgwedel, Gehrden, Hemmingen, Pattensen und Wennigsen
Frau Wirth, Tel.: +49 511 616-25043

Erlaubnisse zur Ausübung des Bewachungs-, des Pfandleiher- und des Versteigerergewerbes

in Burgwedel, Gehrden, Hemmingen, Pattensen und Wennigsen:
Frau Brodersen, Tel.: +49 511 616-21360
Frau Inschläger, Tel.: +49 511 616-22950

Erlaubnisse zur Durchführung eines Jahr- oder Spezialmarktes und Reisegewerbekarte

in Burgwedel, Gehrden, Hemmingen, Pattensen und Wennigsen:
Frau Deike, Tel.: +49 511 616-24743

Erlaubnisse zur Durchführung von Messen und Ausstellungen

in allen Städten und Gemeinden der Region Hannover mit Ausnahme der Landeshauptstadt Hannover:
Frau Deike, Tel.: +49 511 616-24743

Bekämpfung der Schwarzarbeit

Neben Steuerhinterziehung, Leistungsmissbrauch und illegaler Beschäftigung von Ausländern umfasst Schwarzarbeit auch gewerberechtliche Aspekte. Die unerlaubte Handwerksausübung sowie die Ausübung eines Gewerbes ohne Gewerbemeldung oder Reisegewerbekarte werden von der Region Hannover verfolgt. Übrigens, auch Auftraggeber handeln ordnungswidrig.

Die Ordnungswidrigkeiten können mit einer Geldbuße bis zu 50.000 Euro, in besonders schweren Fällen auch darüber, geahndet werden.