Klimaschutz

Dach-Solar-Richtlinie

Solarstromanlage bei SKM Isernhagen

Förderung von Dämmmaßnahmen zur Verminderung von Treibhausgas-Emissionen 

 

 

Hinweis

Unter der Maßgabe, dass die Regionsversammlung zustimmt, wird die erfolgreiche Dach-Solar-Richtlinie bis 2025 fortgesetzt. Über die Richtlinie werden Maßnahmen zur Dachdämmung bei Bestandsgebäuden gefördert, unter der Bedingung, dass gleichzeitig eine Solaranlage installiert wird. Anträge zur neuen Förderperiode können voraussichtlich ab dem 22. Februar 2023 gestellt werden. Die Richtlinie und das Antragsformular werden auf dieser Seite veröffentlicht.

Ob Gewerbe-, Vereinsgebäude, Ein- oder Mehrfamilienhaus: Mit der Dach-Solar-Richtlinie wollte die Region Eigentümerinnen und Eigentümer motivieren, das Dach energetisch zu modernisieren und gleichzeitig auf erneuerbare Energien zu setzen.

Was wurde gefördert?

Die Region Hannover förderte hochwertige Dachdämmung, wenn gleichzeitig eine Solaranlage auf dem Dach errichtet wurde. Der Eigentümerin oder dem Eigentümer war es freigestellt, ob eine Solarstrom- oder eine Solarwärme-Anlage im Rahmen der Dachsanierung gebaut wurde. Die Förderung der Dämmung war mit anderen Fördermitteln wie beispielsweise der KfW-Förderung kombinierbar. Die Solaranlage konnte wiederum über die vorhandenen Bundesprogramme gefördert werden. Darüber hinaus war die Förderung von Solarwärme-Anlagen nach der regionseigenen Förderrichtlinie möglich.

Wer konnte eine Förderung erhalten?

Antragsberechtigt waren Privatpersonen, Unternehmen, Vereine und Institutionen in der Region Hannover sowie die regionsangehörigen Städte und Gemeinden mit ihrem kommunalen Gebäudebestand.

Wie hoch war die Förderung?

Die Förderung je Quadratmeter gedämmter Dachfläche betrug 50 Euro und war pro Gebäude auf maximal 50.000 Euro begrenzt.