Als drittes Pflichtmodul können müssen die Schulklassen, Schüler*innen-Gruppen, Schüler*innen-Firmen und AGs, die am Projekt teilnehmen, einen Workshop in der Schule durchführen oder einen Bio-Laden oder Bauernmarkt besuchen. Dabei soll auch der Aspekt Bio-Produkte und ihre Verwendung zum Tragen kommen.
Der Workshop kann durch die Lehrkraft angeleitet werden, es kann aber auch ein*e externe Referent*in gebucht werden. Bei den buchbaren Workshops handelt es sich in der Regel um Kochworkshops.
Kochworkshop mit regionalen Bio-Produkten
Auch im Rahmen der Kochworkshops wird die regionale Wertschöpfungskette in den Blick genommen. Beim Backen von Brötchen beispielsweise lernen die Schüler*innen zunächst das dafür verwendete Getreide und seine regionale Herkunft kennen. Sie mahlen das Getreide selbst und verarbeiten es anschließend zu Brötchen. Zusammen mit einem selbst hergestellten Brotaufstrich werden die Brötchen schließlich verkostet.
Buchungen und Terminabsprachen sind unter ackerkochtopf@umweltzentrum-hannover.de möglich.