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Die Planung geht weiter

Zukunft

Was wird getan?

 
Das zurzeit umgesetzte Maßnahmenprogramm zum Hochwasserschutz besteht aus drei Einzelmaßnahmen. Neben der Abgrabung des Ihmevorlands und der Aufweitung der Benno-Ohnesorg-Brücke wird bis 2017 der Hochwasserschutz in Ricklingen weiter optimiert. Mit dieser dritten Maßnahme, die aus einer Kombination aus Schutzmauern und Deichabschnitten besteht, wird die Lücke im Hochwasserschutzsystem von Am Papehof nach Süden bis zum Südschnellweg geschlossen.

Die geplanten und bereits umgesetzten Hochwasserschutzmaßnahmen sind das Ergebnis einer fachübergreifenden Planung innerhalb der Stadtverwaltung Hannover. Darüber hinaus wurde 2015 eine zentrale Hochwasserschutzkoordinationsstelle zur Auswertung vergangener Hochwasserereignisse, zur Analyse von Schwachstellen, zur Optimierung des hannoverschen Hochwasserschutzsystems und zur Bevölkerungsinformation geschaffen. Auch dadurch wird der Hochwasserschutz für Hannover im fachübergreifenden Dialog geplant, umgesetzt und dauerhaft sichergestellt.

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