Dabei setzten sich die jungen Menschen intensiv mit der Vielfalt der Kinderrechte auseinander. Im Fokus standen unter anderem:
- Artikel 38: Schutz bei bewaffneten Konflikten
- Artikel 24: Recht auf die bestmögliche Gesundheit und eine saubere Umwelt
- Artikel 13: Recht auf freie Meinungsäußerung und
- Artikel 31: Recht auf Spiel und Freizeit.
Am Ende entstanden sechs großformatige Graffiti mit vielfältigen Botschaften, darunter „Kinder haben Rechte“ und „Recht auf Bildung, gewaltfreie Erziehung“.
Pünktlich zum Saisonstart wurden die Werke an den Finnhütten angebracht und ziehen nun mit ihren leuchtenden Farben und klaren Aussagen täglich die Aufmerksamkeit auf die Bedeutung der Kinderrechte. Gleichzeitig dienen sie pädagogischen Fachkräften als stetige Erinnerung, die Kinderrechte im Alltag zu stärken und aktiv zu fördern.
Die kinderfreundliche Kommune bedankt sich an dieser Stelle herzlich für die erfolgreiche Kooperation und das beeindruckende Ergebnis des Graffiti-Workshops. Es ist erfreulich, dass Kinderrechte durch gemeinsame Projekte sichtbarer gemacht und partizipativ gestärkt werden konnten. Mit Vorfreude wird auf viele weitere Projekte im Zeichen der Kinderrechte geblickt!