Laubbläser, Baumaschinen, laute Musik über Kopfhörer: Wir sind tagtäglich von einer Vielzahl von Geräuschen umgeben. Zu viel Lärm kann sich aber auch auf die Hörgesundheit auswirken.
Wie man sich schützen und wie belastend Lärm sein kann, darüber haben das Klinikum Region Hannover und die Hörregion Hannover anlässlich des internationalen Tags gegen Lärm am 28. April 2021 in einer Live-Videoveranstaltung informiert. Den Mitschnitt des Streams finden Sie hier.
In vier Vorträgen informieren Referenten aus Medizin, Wissenschaft und Selbsthilfe über gesundheitliche Folgen sowie Möglichkeiten zur Prävention:
Begrüßung und Einführung in das Thema
Nils Meyer, Hörregion Hannover
Prof. Dr. Dr. Hans-Jürgen Welkoborsky, HNO-Klinik, KRH Klinikum Nordstadt und Kinderkrankenhaus auf der Bult
© Region Hannover / KRH Klinikum Nordstadt
Entstehung von Lärm, Lärmquellen, Lärmmessung und Prävention
Dipl.-Ing. Ludwig Donker, Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft
© Region Hannover / KRH Klinikum Nordstadt
Auswirkung von Lärm auf das Hörvermögen und auf Ohrgeräusche
Prof. Dr. Tilman Brusis, Institut für Begutachtung, Köln
© Region Hannover / KRH Klinikum Nordstadt
Psychische Folgen der Einwirkung übermäßigen Lärms
Dr. Martin Stolz, KRH Klinikum Nordstadt und KRH Geriatrie Langenhagen
© Region Hannover / KRH Klinikum Nordstadt
Vorbeugung ist besser als schlecht hören – Lärmprävention aus Patientensicht
Dipl.-Ing. Rolf Erdmann, Vorsitzender Landesverband Niedersachsen, Deutscher Schwerhörigenbund e. V.
© Region Hannover / KRH Klinikum Nordstadt