Warnstreik an der MHH - Hannover.de

2. bis 4. Februar

Warn­streiks: Medi­zi­nische Hoch­schule und Win­ter­dienst in Han­no­ver be­trof­fen

Notfälle werden behandelt, aber von Montag bis Mittwoch, den 2. bis 4. Februar, könnte es zu erheblichen Einschränkungen in den OPs, auf den Stationen und in den Ambulanzen kommen. Zudem muss mit Einschränkungen im Winterdienst gerechnet werden.

Streik in Hannover und Umland

Einschränkungen im Klinikalltag

Im Zuge der aktuellen Tarifauseinandersetzungen hat die Gewerkschaft Verdi die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) zu einem Warnstreik aufgerufen. Gestreikt werden soll von Montag bis Mittwoch, 2. bis 4. Februar 2026.

Notfallpatienten werden selbstverständlich auch an den Streiktagen adäquat behandelt werden können. 

Im Klinikalltag könnte es jedoch zu deutlichen Einschränkungen kommen. Im Klinikalltag wird es dennoch zu deutlichen Einschränkungen kommen. Dies betrifft insbesondere geplante Operationen, geplante stationäre Aufnahmen und ambulante Behandlungen. Die Ambulanzen für Kinder und Jugendliche sowie onkologische und weitere Spezialambulanzen für Erwachsene bleiben geöffnet.

Konkret bedeutet das:

Patienten, die vom 2. bis 4. Februar einen OP-Termin, einen stationären Aufnahmetermin oder einen ambulanten Termin haben, der neu terminiert werden kann, persönlich über eine Terminverschiebung informiert werden. 

Patientinnen und Patienten, deren Behandlungstermine nicht verändert werden, können und sollen diese wahrnehmen. Sie müssen allerdings mit Wartezeiten und gegebenenfalls weiteren Verschiebungen rechnen.

Einschränkungen im Winterdienst

Vom 2. bis 4. Februar kommt es auch zu Arbeitsniederlegungen bei den Straßenmeistereien in Hannover. Aus diesem Grund muss auch mit Einschränkungen im Winterdienst gerechnet werden.

(Veröffentlicht am 29. Januar 2026)

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