B6-Sperrung: Ein­schrän­kun­gen in Eil­ve­se und Em­pe­de

Bis November

B6-Sperrung: Ein­schrän­kun­gen in Eil­ve­se und Em­pe­de

Nach der Gasexplosion sind die Brücken von B6 und Nordstraße über die Bahngleise irreparabel beschädigt. Sie bleiben bis zum Abriss gesperrt. Die Umleitungen sind ausgeschildert.

Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr teilte am 28. September mit, dass mit der Freigabe des Behelfsbauwerk der B6 im November 2026 gerechnet wird. Bis dahin sei mit erheblichen Einschränkungen im Bereich Neustadt am Rübenberge zu rechnen. 

Die naheliegenden Umleitungsstrecken, insbesondere für die Pkw-Verkehre, sind ausgeschildert. Der überörtliche Verkehr soll bereits ab Anschlussstelle Herrenhausen über die A352, die A7 und die B214 nach Nienburg bzw. über die A27 nach Bremen geleitet werden.

Die Landesstraßenbaubehörde weist ausdrücklich daraufhin, ausschließlich den ausgeschilderten Umleitungsstrecken zu folgen, nicht den Angaben von Navigationssystemen.

Was ist passiert?

Bei Sondierungsbohrungen unter der B6-Brücke/Nordstraße war laut der Stadtverwaltung Neustadt am Rübenberge am 23. September eine Hochdruckgasleitung beschädigt worden. Die Baumaschine geriet in Vollbrand und musste von der Feuerwehr gelöscht werden. Die Besatzung der Maschine hat sich retten können - verletzt wurde niemand. Im Einsatz waren mehr als 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr Neustadt.

Nachdem Spezialisten die Brückenbauteile begutachtet haben, musste nach Aussage der Stadtverwaltung Neustadt am Rübenberge sowohl die B6 als auch die Nordstraße für den gesamten Verkehr gesperrt werden.

Weitere Informationen finden Interessierte auf der Internetseite der Stadtverwaltung Neustadt am Rübenberge.

(Stand: 28. September 2026)

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