Es können allerdings noch nicht alle Stadtbahnstrecken vom Anfang- bis zum Endpunkt bedient werden, so die Üstra. Die Mitarbeitenden des Unternehmens arbeiten intensiv daran, alle Schäden, die durch die extreme Wetterlage entstanden waren, zu beheben. Sukzessive werden immer mehr und weitere Haltestellen in die Fahrwege integriert.
Einschränkungen wird es aber voraussichtlich noch auf der Linie 1 in Richtung Langenhagen geben. Dort verkehren die Stadtbahnen bis zur Haltestelle „Berliner Platz“. In der Gegenrichtung werden die Bahnen der Linie 1 und 2 nicht bis Laatzen beziehungsweise bis Sarstedt verkehren können. Letzter Halt ist hier vorerst die Haltestelle „Peiner Straße“.
Die Linie 5 (Stöcken – Anderten), die Linie 7 (Wettbergen – Misburg), die Linie 10 (Ahlem -Hauptbahnhof/ZOB) und die Linie 13 (Hemmingen – Fasanenkrug) fahren nach dem regulären Fahrplan.
Auf den anderen Verbindungen (Linien 2, 3, 4, 6, 8, 9, 11 und 17) ist die Situation dynamisch, sodass es hier kontinuierlich zu Änderungen bzw. zur Inbetriebnahme weiterer Abschnitte kommen kann.
Was den Busbereich in der Stadt Hannover angeht, so werden nach Aussage der Üstra alle Linien regulär bedient. Ausnahme ist die Linie 120. Hier entfällt die Haltestelle „In der Steinbreite“ in Fahrtrichtung Aegidientorplatz. Außerdem entfallen die Haltestellen „Schnepfenweg“ und „Rebhuhnfeld“ in beiden Fahrtrichtungen.
Im Umland Hannovers ist ebenfalls mit einem regulären Fahrtenangebot zu rechnen. Mit Einschränkungen und Verspätungen ist insgesamt aber nach wie vor zu rechnen. Die Erreichbarkeit der Schulen wird davon abhängen, inwieweit die Haltestellen in den Kommunen freigeräumt werden konnten.
...zur Entwicklung der Linienverläufe gibt es auf der Internetseite der Üstra sowie in den sozialen Medien (Instagram und Facebook).
(Stand: 13. Januar 2026)