Kanalbau in der Südstadt bringt Sperrungen mit sich - Hannover.de

Stadtentwässerung Hannover

Kanalbauarbeiten in der Südstadt: Sperrungen

Ab 13. April saniert die Stadtentwässerung Hannover in Teilen der Südstadt rund fünf Kilometer Abwasserkanäle. Betroffen sind unter anderem die Aachener Straße, die Stresemannallee und die Saarstraße. Trotz Arbeiten in geschlossener Bauweise kann es bis voraussichtlich Dezember 2026 zu Haltverboten und temporären Straßensperrungen kommen.

Kanalbaustellen in Hannover

Die Stadtentwässerung Hannover beginnt am 13. April (Montag) mit der Sanierung der Abwasserkanalisation (Schmutz-, Misch- und Regenwasser) in Teilen der Südstadt.

Die Arbeiten erfolgen im sogenannten Schlauchlinerverfahren. Dabei werden die Leitungen unterirdisch erneuert, ohne dass Straßenoberflächen großflächig geöffnet werden müssen.

Einschränkungen im Umfeld möglich

Trotz der grabenlosen Bauweise kann es in den betroffenen Bereichen zu Einschränkungen kommen, insbesondere durch temporäre Haltverbote und kurzzeitige Straßensperrungen.

Die direkten Anlieger*innen werden vor Beginn der Hauptarbeiten gesondert informiert. Für kurzzeitige Vor- und Nacharbeiten erfolgt keine zusätzliche Benachrichtigung.

Umsetzung bis Ende 2026

Die Arbeiten werden von beauftragten Fachfirmen durchgeführt. In Einzelfällen kann auch in den Abend- oder Nachtstunden gearbeitet werden. Die Fertigstellung ist derzeit für Dezember 2026 vorgesehen.

Betroffene Straßen

Die Maßnahmen betreffen folgende Straßen:

  • Aachener Straße
  • Bertha-von-Suttner-Platz
  • Gustav-Brandt-Straße
  • Koblenzer Straße
  • Mainzer Straße
  • Saarstraße
  • Stresemannallee
  • Trierer Straße

Ein Übersichtsplan ist ergänzend verfügbar.

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