Die Stadtbahnen der Linie 6 fahren zwischen dem Endpunkt „Messe/Ost“ und der Haltestelle „An der Strangriede“ die reguläre Strecke. Anschließend biegt die Linie 6 ab und fährt zum Endpunkt der Linie 11 an der „Haltenhoffstraße“ und wendet dort.
An der Haltestelle „An der Strangriede“ erfolgt der Umstieg zwischen den Stadtbahnen und den Ersatzbussen. Die Busse bedienen auf dem Weg zum „Nordhafen“ die meisten Haltestellen in der Nähe zu den regulären Stadtbahnhaltestellen. Ausnahmen sind die Haltestellen „An der Strangriede“ und „Fenskestraße“. Am Halt „An der Strangriede“ erfolgt die Abfahrt von der Ersatzhaltestelle in der Haltenhoffstraße. Im weiteren Verlauf wird zusätzlich die Haltestelle „Jahnplatz“ der Linien 100, 133 und 200 mitbedient. In Fahrtrichtung stadteinwärts wird für die Ersatzbusse die Haltestelle „Fenskestraße“ auf der Schulenburger Landstraße, vor dem Hochbahnsteig Fenskestraße, eingerichtet.
Auf der Buslinie 121 gilt auch während des Ersatzverkehrs die seit dem 10. November 2025 gefahrene Umleitung. In Richtung „Altenbekener Damm“ fahren die Busse aktuell ab der regulären Haltestelle „An der Strangriede“ eine Umleitung über die Bodestraße, den Weidendamm und die Kopernikusstraße zur Haltestelle „Voltastraße“ der Linie 100 und bedienen diese mit. Anschließend führt die Umleitung über die Philipsbornstraße zur Haltestelle „Jahnplatz“ der Linie 100, die ebenfalls mitbedient wird. Über die Philipsbornstraße fahren die Busse in die Guts-Muths-Straße zur Ersatzhaltestelle „Scheelenkamp“. Mit der folgenden Haltestelle „Melanchthonstraße“ fahren die Busse wieder die reguläre Strecke.
Da die Ersatzbusse nach einem gesonderten Baustellenplan fahren, bittet die Üstra alle Fahrgäste mehr Zeit einzuplanen. Die angepassten Umleitungsfahrpläne sind in der Üstra-App und in die digitale Auskunft auf uestra.de eingepflegt. Zudem werden die Fahrgäste mit Aushängen auf den betroffenen Streckenabschnitten über den Ersatzverkehr und die Umleitung informiert.
Eine Fahrradmitnahme ist in den Ersatzbussen aus Platzgründen nicht möglich.
(Veröffentlicht am 22. Januar 2026)